Vor "Peder Gruweln", Unterschultheiß, und den Schöffen ("Emerchen Mappuz", "Hertwynen", "Herbein zum Lamme", "Georien", Jakob von Aspisheim ("Jacoben von Aspenheim") und "Pedern von Kemmede") zu Gau-Algesheim ("Algensheim") verkaufen der Bruderschaft der vier Klöster zu Mainz ("Mentze") (Altmünster, Weißfrauen, St. Agnes und Dalen): 1) "Conrad Boltzer" u.s. Fr. "Nese" 1 Pfd. Ewiggült, fällig auf Martini, spätestens in den vier Weihnachtstagen nach Mainz den Meistern der Bruderschaft, und verlegen zu Unterpfand: ein Haus mit gegenüberliegendem Garten unter "Heintzen Gebyns" Garten - Zinsen 15 Schillinge Heller Herrn "Bilgerin"; ein Flecken Weingarten an dem Schilde am "Uber Ingelheimer" Wege - zinst 2 Kappen Johann von Bubenheim ("Bubinheim"); 2) "Johan Muller" u.s. Fr. "Guedel" 1 Pfd. Ewiggült, fällig wie vorhin, und verlegen zu Unterpfand: Ein Haus in der "Wingassen", "uf Langemetzen", zinst 3 Schillinge Heller zu Seelgerete der Kirche; 1/2 Morgen Weingarten "uf Krangisberg", "uf Heringmenger" - zinst "Jeckeln Padehuther" 2 Schillinge Heller. S.: Johann zum Sterren, weltlicher Richter zu Mainz und oberster Schultheiß zu Gau-Algesheim ("Algensheim"). "Der gegeben ist 1356 an dem mitwochen vor Phingesten".

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