Vermischte Persönliche Unterlagen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Hepp Nr. 131
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, N Hepp Odfried Hepp: ehemaliger Rechtsextremist
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1981-2012
Enthält: Brief von Heinz Lembke (ges. 01.11.1981) aus dem Gefängnis Durlach an Odfried Hepp 1981; Anhaltung eines Briefs von Odfried Hepp an Peter Hemberger, in Untersuchungshaft in Augsburg, 1982; Anfrage von Uwe Klußmann, "Der Spiegel", wegen eines Interviews für einen Beitrag über die Verbindungen zwischen der DDR und der rechtsextremistischen Szene in Westdeutschland 1991; Brief von T.M., Oberkirch, an Armin und Odfried Hepp 1995 (Bitte um Unterstützung beim Aufbau einer Wehrsportorganisation für Jugendliche); Vernehmung von Odfried Hepp durch die Kriminalpolizei Karlsruhe Abt. Staatsschutz 2012 im Zusammenhang mit einem französischen Ermittlungsverfahren vor allem über seine Zeit im Libanon, seine Verbindungen zur PLO und seine Beziehung zu Walther Kexel (Anlass: TV-Dokumentation des Journalisten Thierry Vincent mit dem Titel "La piste oubliée - die vergessene Spur" von 2008 über den Anschlag auf das jüdische Restaurant Goldenberg in der Rue des Rosiers am 9.8.1982 in Paris mit 6 Toten und die dadurch ausgelösten neuen Ermittlungen zu diesem Fall)
0,3 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ