Dekan Konrad Sworztenbergaer von Rohr vermacht dem Stift Rohr nach seinem Tod seine Höfe zu Asenkofen (Aesenchouen) und einen dazugehörigen Acker gegen zwei wöchentliche Messen und einen Jahrtag. S1: Propst von Rohr Nikolaus;. S2: Konvent von Rohr
Vollständigen Titel anzeigen
Kloster Rohr Urkunden, BayHStA, Kloster Rohr Urkunden 89
Fasz. 7
Kloster Rohr Urkunden
Kloster Rohr Urkunden >> Urkunden
1369 März 23
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: zwei Siegel an Pergamentstreifen angehängt, S1 verloren
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Originaldatierung: Acta sunt hec anno domini M°CCC°lxviiii° feria sexta proxima ante diem palmarum.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1369
Monat: 3
Tag: 23
Äußere Beschreibung: 18,8 x 30 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Originaldatierung: Acta sunt hec anno domini M°CCC°lxviiii° feria sexta proxima ante diem palmarum.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1369
Monat: 3
Tag: 23
Äußere Beschreibung: 18,8 x 30 cm
Schwartzenberger: Konrad, Dekan von Rohr
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Dekane \ Konrad Schwartzenberger
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Pröpste \ Nikolaus
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Konvent/Kapitel
Asenkofen (Gde. Neufahrn i.NB, Lkr. Landshut)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ