Geländetausch mit der Aktiengesellschaft für Hoch- und Tiefbauten (früher Ph. Helfmann) in Gewann XVIII Sachsenhäuser Gemarkung, Fluchtlinienplan für das Gebiet nördlich und südlich der Forsthausstraße (jetzt: Kennedyallee) zwischen Gartenstraße, Wilhelm- (jetzt: Stresemannallee) und Diagonalstraße, Frankfurt Bebraer- und Hafenverbindungsbahn, Ent- und Bewässerung, Straßenherstellung
Vollständigen Titel anzeigen
Geländetausch mit der Aktiengesellschaft für Hoch- und Tiefbauten (früher Ph. Helfmann) in Gewann XVIII Sachsenhäuser Gemarkung, Fluchtlinienplan für das Gebiet nördlich und südlich der Forsthausstraße (jetzt: Kennedyallee) zwischen Gartenstraße, Wilhelm- (jetzt: Stresemannallee) und Diagonalstraße, Frankfurt Bebraer- und Hafenverbindungsbahn, Ent- und Bewässerung, Straßenherstellung
Magistratsakten (1868-1930), T 932
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark >> Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. >> Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne >> Sachsenhausen
1896 - 1904
1914
1925 - 1929
Enthält u.a.: Situationspläne und Parzellierungsplan Gelände Forsthausstraße, Maßstab 1:1000 und 1:2000; Herstellung der Fahrbahn der Sandhofstraße; Kanalisation und Wasserleitung in den südlichen Nebenstraßen der Forsthausstraße und der südlichen Wilhelmstraße; Verbreiterung der Wilhelmstraße auf der Strecke zwischen Wilhelmsbrücke und Gartenstraße, 1914; Abänderung der nördlichen Baufluchtlinie der Forsthausstraße zwischen Wilhelm- und Schreyerstraße, 1925; Aufhebung und Neufestsetzung von Fluchtlinien für das Gebiet zwischen dem Main, der Wilhelmstraße, der Gartenstraße und der Main-Neckar-Eisenbahn, 1928
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Helfmann, Gebr.: Bauunternehmer
Aktiengesellschaft für Hoch- und Tiefbauten
Sachsenhausen
Alignement
Fluchtlinie
Forsthausstraße
Kennedyallee
Gewann XVIII, Sachsenhausen
Gartenstraße
Straßenbau
Wilhelmstraße
Sandhofstraße
Stresemannallee
Schreyerstraße
Firma
Baugesellschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt (Archivtektonik)
- Magistratsakten (1868-1930) (Bestand)
- Bau- und Wohnungswesen; Versorgung; Feuerwehr, Straßenreinigung, Fuhrpark (Gliederung)
- Bau- und Siedlungswesen: Straßen, Plätze, Chausseen, Promenaden usw. (Gliederung)
- Generalalignement und Nivellement, Fluchtlinien- und Bebauungspläne (Gliederung)
- Sachsenhausen (Gliederung)