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Große Kunstausstellung 1864
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.1. Große Akademische Kunstausstellungen
1864
Enthält: - Programm der Großen Kunst-Ausstellung 1864, Druck (Bl. 1). - Aufnahme bzw. Ablehnung von Kunstwerken in Katalog und Ausstellung, teilweise wegen verspäteter Einlieferung (Bl. 13, 15-18, 21-23, 28-32, 35, 117-124, 126f., 129, 140f.). - Kommission für auswärtige Kunstausstellungen (Emil Hünten), Bl. 12 - Ankauf und öffentliche Verlosung von Kunstwerken durch den Berliner Gemälde-Ausspielungs-Verein (gez. Louis Sachse, Bl. 2, 125). - Antrag des Vereins "Illustration" (gez. Ludwig Burger) auf Wahl eines Fachmanns für Grafik und Zeichnungen in die Kommission zur Hängung der Arbeiten, mit Unterschriftenliste, Juni, Juli (Bl. 6-8, 32f.). - Verschieben der Ablieferungstermine für in Düsseldorf bereits gezeigte Kunstwerke (gez. Wiegmann, Bl. 26f.) - Ablehnung des freien Transportes für Nichtmitglieder (Bl. 20). - Anträge auf freien Transport für: Bilder des verstorbenen Mitgliedes J.W. Schirmer (gez. Schnaase, Bl. 9-11), für ein Bild Anselm Feuerbachs aus Rom (Bl. 14), für Kunstwerke Emil Wolffs aus Rom zur Ausstellung (Bl. 19). - Liste der Aufsichtspersonen vom 4. Sept. bis 6. Nov. (Bl. 3-5). - Fehler beim Katalogdruck (Bl. 12). - Gewährung bzw. Ablehnung von Freikarten und freien Katalogen für Bibliothekare, die Schüler der Luisen-Stiftung, der Bauakademie und des Kgl. Gewerbe-Institutes, Journalisten, Staatsminister, Erziehungsanstalt für jüdische Waisenkinder (gez. Baruch Auerbach), Taubstumme, Waisenkinder die königliche Familie (Bl. 24f., 36-52, 130-139, 142-144). - Tägliche Übersicht über die Einnahmen durch verkaufte Eintrittskarten und Kataloge, 4. Sept. bis 6. Nov. (Bl. 53-116). - Rechnungen über Kataloge und Eintrittskarten (Bl. 145f.). Quittungen über Stiftungen der königlichen Familie (Bl. 47). - Besuch von Polizisten in Zivil in der Ausstellung (Bl. 128). - weiterer Schriftwechsel mit: Wilhelm Brücke (Bl. 16), Paul Bürde (Bl. 19), Ernst Elsner (Bl. 140f.), A. Gilli (Bl. 127), Bernhard Girscher (Bl. 124), Louis Jacoby (Bl. 118f.), Kölnischer Kunstverein (gez. Wilhelm Hansen, Bl. 31), Hofrichter (Bl. 128), Auguste Hüssener (Bl. 137), Emilie Mosewius (Bl. 126), Plüddemann (Bl. 120), Otto Preß (Bl. 29), Wilhelm Reinicke (Bl. 122), Henriette Ronner (Bl. 28), Clara Ruhde (Bl. 121), Auguste von Sandrart (Bl. 123), Alexius Schmidt (Bl. 132), Verein für die Luisenstiftung, Frl. von Reiswitz (Bl. 41f.). Enthält u.a.: Ankauf von Studien, Aquarellen usw. aus dem Nachlaß J.W. Schirmers für die Akademie, 1864 (Bl. 9-11).
147 Bl. Microfilm/-fiche: 0302
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 4 - Nr. 0
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.