Reichstagsrelationen (Beilagen)
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Z 15, Nr. 333 (Benutzungsort: Dessau)
Z 15 (Benutzungsort: Dessau) Gesandtschaftsarchiv
Gesandtschaftsarchiv >> Reichstagsrelationen mit Beilagen
1778
Enthält: Darin: Unparteische Untersuchung der unparteischen Gedanken über verschiedene Fragen bei Gelegenheit der Succession in die von dem verstorbenen Kurfürsten Maximilian Joseph hinterlassene Länder, und Güter, 1778.- Kaiserlich-Allergnädigstes Commissions-Ratifications-Decret, an die beiden höheren Reichs-Collegien zu Regensburg, de dato 10. Junii 1778. Die Uebertragung der Fürstlich-Hollstein-Gottorpischen Stimme auf die jüngere Linie dieses Hauses und das Herzogthum Oldenburg betreffend : Dictatum Regensburg den 30. Junii 1778.- Gesammelte Original-Briefe in welchen die mehresten Handlungen der am 2ten May 1767. angefangenen Extraordinari-Kammergerichts-Visitations- und Revisions-Deputation, wie auch der den 8ten May 1776. erfolgten Trennung beleuchtet werden, o.O. 1778.- Gedanken eines Lesers über die Rechtfertigung der Anmerkungen über die K. K. Gesandtschafts-Äußerung &c. gegen die Antwort eines Ungenannten, o.O. 1778.- Erstes Sendschreiben an einen gelehrten Freund über die Gegengründe der österreichischen Vertheidiger, o.O., o.D.- Sr. Königl. Majestät von Preussen und Churfürstl. Durchl. zu Brandenburg [i.e. Friedrich II., König von Preußen] Erklärung an Ihre Hohe Mit-Stände des teutschen Reichs über die Bayerische Succeßions-Angelegenheit und über die Ursachen, welche Höchstdieselbe nöthigen, sich der widerrechtlichen Trennung des Herzogthums Bayern zu widersetzen, o.O., o.D., und andere Drucke zum Thema.- Ausführung derer von dem Hochloblichen Kaiserlichen und Reichs-Kammergerichte, durch die, zu Gunsten derer Frei-Herren Eckbrechten von Dürckheim, entgegen die ehemalige Fürstlich Sponheimische gemeinschaftliche Regierung zu Trarbach, in angemaßter Mandats-Sache, de non violando territorium neque amplius turbando ... übereilte, so gar auch gegen die an dem eingeklagten Facto keinen Theil habende Regierungs-Nachfolger erstreckte Erkänntniße, und unbefugte Verwerfung der ... eingeführten Revision, ... nothgedrungen genommenen Recurses, Karlsruhe 1778.- Exposition succinte sur la conduite que Son Altesse Serenissime Electorale de Saxe a tenue à l'égard de la succession allodiale de Bavière, et des engagemens, qui en sont dérivés entre elle et Sa Majesté le Roi de Prusse, Dresden 1778.- Freymüthige und zuverläßige Aufklärung der Begebenheiten vom Jahre 1426 bis 1429, o.O. 1778.- Vorstellung an Seine Churfürstl. Durchlaucht zu Pfalz von der Churpfälzischen Landesregierung im Namen der Stadt Mannheim, als Höchstdieselben, Dero Residenz künftig nach München verlegen zu wollen, bekannt gemacht, München 1778.- Abhandlung über die Geschichte der Landgrafschaft Leuchtenberg, von den ältesten Zeiten bis auf das Absterben Maximilian Josephs, Kurfürstens zu Baiern und Landgrafens zu Leuchtenberg, o.O. 1778.- Freye hingeworfene Gedanken von dem unpartheyischen Rechte derer Herzogen von Bayern auf die Reichsstadt Regensburg, Frankfurt & Leipzig 1778.- Mehr gegründete Erklärung des 4ten Art. 9. § des osnabrückischen Friedens, wie auch des 17. § aus dem münsterischen Friedensschluß, o.O. 1778.- Unterricht an das Publikum, was es mit denen bey der Fränkischen Reichs-Ritterschaft im Canton Ottenwald, im Monat Julio ... ausgebrochenen Empörungen ... vor eine wahre Beschaffenheit habe, o.O. 1778.- Beweis, daß die von den Kaiserl. und Königlichen Trouppen im Monath Jänner 1778 in der obern Pfalz occupirten sämmtlichen Ortschaften, Pfleg-Aemter und Districte, sammt der Grafschaft Cham niemals unter die Verlassenschaft des letzten Herzogs Johann zu Straubingen gehörig gewesen, o.O. 1778.- Anmerkungen über die unpartheyischen Gedanken eines Ungenannten
wegen verschiedenen Fragen in der bayrischen Succeßionssache : besonders über das vierte Hauptstuck die böhmische Lehen in der obern Pfalz betreffend, München 1778.- Beleuchtung und Erörterung der Erzherzoglich-Oesterreichischen Ansprüche auf Niederbaiern und andere Theile der Churbaierischen Verlassenschaft, o.O. 1778.
wegen verschiedenen Fragen in der bayrischen Succeßionssache : besonders über das vierte Hauptstuck die böhmische Lehen in der obern Pfalz betreffend, München 1778.- Beleuchtung und Erörterung der Erzherzoglich-Oesterreichischen Ansprüche auf Niederbaiern und andere Theile der Churbaierischen Verlassenschaft, o.O. 1778.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:22 MESZ
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