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Korrespondenz Januar 1980 - Januar 1981: E - K
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/53 Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004)
Persönliches Archiv Prof. Dr. Dr. Hannes Rettich, Ministerialdirigent im Ministerium für Wissenschaft und Kunst (* 1927, + 2004) >> 8. Korrespondenz Januar 1980 - Januar 1981
1980-1981
Enthält: Korrespondenzpartner: Fritz Eggert, Antiquariat, Stuttgart; Manfred Eckardt; Prof. August Everding, Staatsintendant an der Bayerischen Staatsoper, München; Jörg Faerber, Württembergisches Kammerorchester, Heilbronn; Albert Feinauer, Bürgermeister a. D., Geschäftsführer der Burgfestspiele, Jagsthausen; André Ficus, Friedrichshafen; Dr. Klaus Gallwitz, Städel-Museum, Frankfurt am Main; Wolfgang Gerhards, Gerhards Marionettentheater, Schwäbisch Hall; Prof. Wolfgang Gönnenwein, Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Stuttgart; Heinrich von Hacht, Ludwigsburg; Friedrich Hänssler, Hänssler Verlag, Stuttgart; Dr. Traugott Hahn, Rechtsanwalt, Stuttgart; Prof. Dr. Wilhelm Hahn, Kultusminister a. D., Heidelberg; Prof. Dr. Otto Herbert Hajek, Stuttgart; Dr. Irmgard Hampp, Württembergische Landesstelle für Volkskunde, Stuttgart; Hanselmann, Staatsgalerie, Stuttgart; Dr. Hans Hebeisen, Verwaltungsdirektor der Filmbewertungsstelle, Wiesbaden; Henke, Regierungsdirektor im Staatsministerium Baden-Württemberg, Stuttgart; Hansgünther Heyme, Schauspieldirektor am Württembergischen Staatstheater, Stuttgart; Dr. Hermann Hicker, Stuttgart; G. Hirschmann, Gremiensekretariat des Süddeutschen Rundfunks, Stuttgart; Claus-W. Hoffmann, Oberbürgermeister, Biberach; Hubert Hofmann, Kammersänger, Hüttenberg; Prof. Eberhard Jäckel, Stuttgart; Dr. Wolfgang Ignée, Feuilleton-Redaktion der Stuttgarter Zeitung, Stuttgart; Horst Jaedicke, Süddeutscher Rundfunk, Stuttgart; Prof. Dr. Joachim Kaiser, Stuttgart; Dr. Peter Kehm, Programmdirektor des Süddeutschen Rundfunks, Stuttgart; Horst Günter Kehrbach, Hannover; Prof. Dr. Wolfgang Kermer, Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart; Friedrich-Wilhelm Kiel, Oberbürgermeister, Fellbach; Willibald Kimmel MdL, Mannheim; Ingeborg Kimmig, Stuttgart; Joseph Kneer, Ulm; Prof. Heinrich Klumbies, Karlsruhe; Peter Kock, Oberspielleiter, Tübingen; Dieter Kölmel, Stuttgarter Nachrichten, Stuttgart; Kraft-Alexander, Prinz zu Hohenlohe-Oehringen, Direktor des Theaters, Fürth
Darin: Entwurf "Kunst, Sport und internationale Kontakte" zu Erinnerungen über Kunstbereich von Wilhelm Hahn
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.