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Meisterateliers und Meisterschulen, Vorschläge zur Wiederbesetzung freier Stellen und allgemeine Angelegenheiten
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Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.03. Meisterschülerausbildung >> 13.03.1. Meisterschülerausbildung (allgemein)
1936
Enthält: Bezahlung der Semestergebühren durch die Meisterschüler von Schumann, Graener, Kutschmann, Lederer, Pfannschmidt, Meid, Zaeper, Scheibe, Jan. 1936 (Bl. 193). Konzept eines Schreibens zu Tessenows 60. Geb. am 7. Apr. 1936 (Bl. 85). Adressen der Meisterschüler für musikalische Komposition (Karl Doeltz, Fritz Werner, Ernst Boucke, Lotte Backes, Thilo Cornelissen, Martin Höhna, Theophil Stengel, Eberhard Wenzel, Johannes Rietz, Georg Rietsch), Mai 1936 (Bl. 35f.). Fahrpreisermäßigung der Reichsbahn bei Lehrgängen, Jan. 1936, mit "Tarif- und Verkehrs-Anzeiger der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft", 16. Dez. 1935 (Bl. 179-192). Studien-Freikarten für den Zoologischen Garten, Jan. 1936 (Bl. 176-178). Arbeits-, Wehr- und Ausgleichsdienst von Abiturienten und Studenten, Jan.-Juni 1936 (Bl. 11, 14, 33f., 37-59, 83f., 86-88, 96f., 100f., 130-134). Reichsleistungskampf an Hoch- und Fachschulen, Mai 1936 (Bl. 31f.). Herausgabe wissenschaftlicher Zeitschriften durch Hochschullehrer, Jan. 1936 (Bl. 107-129). Arbeits-, Studien- und Erholungsurlaub für die Lehrer der Kunsthochschulen, Apr. 1936 (Bl. 74-76). Bezahlung der Leiter von Lehrgängen und Sonderveranstaltungen, Jan. 1936 (Bl. 158f.). Bestellung der "Bücherkunde", Febr. 1936 (Bl. 105f.). Teilnahme an einem Kongreß zu humanistischen Fragen in Monaco, Jan. 1936 (Bl. 137-144). Angliederung der staatlichen Kunst- und Musikhochschulen an das deutsche Studentenwerk, März 1936 (Bl. 98f.). Strafordnung für Studenten und Hörer an den preußischen Kunsthochschulen, Dez. 1935, Jan., Juni 1936 (Bl. 12f., 15-22, 161-175). Vergünstigungen für Studierende Danziger Staatsangehörigkeit, Jan., Apr. 1936 (Bl. 77-82, 155-158). Gewährung von Beihilfen und Stipendien für Studenten, Febr./März 1936, mit Muster eines Fragebogens (Bl. 60-73). Aufgaben der Deutschen Kongreß-Zentrale, März 1936 (Bl. 89-95). Sportbeziehungen zu lettischen Vereinen, Febr. 1936 (Bl. 102-104). Enth. u.a.: Protokolle folgender Sitzungen: Abteilung bildende Künste, Senat: 29. Jan. 1936: Vorschläge für die Wiederbesetzung zweier Meisterateliers für Architektur (Nachfolge Hans Poelzig und Bruno Paul), mit eingehender Diskussion über Paul Baumgarten (Berlin), Schweitzer (Karlsruhe), Heinrich Tessenow (Berlin), Werner March (Berlin), Putlitz (Hamburg), Wilhelm Hermann Jost (Dresden), Adolf Abel (München), Paul Bonatz (Stuttgart) und Liste in wertender Reihenfolge (Bl. 145-154, vgl. PrAdK 1227), mit zwei schriftlichen Vorschlägen Lederers, 28. Jan. 1936 (Bl. 160); 23. Apr. 1936: Wiederbesetzung des Meisterateliers für Malerei (Nachfolge Pfannschmidt), Umwandlung des Meisterateliers in eines für Kunsthandwerk, Aufhebung der Altersgrenze für Meisterateliervorsteher, Vorschläge für die Besetzung (Jaeckel, Plontke; Bl. 23-30, vgl. PrAdK 1227); 18. Juni 1936: Nachfolge Pfannschmidt, ministerielle Forderung nach Erweiterung der Vorschlagsliste, Vorschlag Eichhorst (Bl. 4-10, vgl. PrAdK 1227). Abteilung für Musik, Senat: 20. Juni 1936: Vorschlag von Gerhard von Keussler für die Besetzung der freien Meisterschulvorsteherstelle, mit Vita Keusslers (Bl. 1-3, vgl. PrAdK 1231).
193 Bl. Microfilm/-fiche: 1122
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - M 3 - Bd. 6
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.