Vom Bürgerschreck zum Bürgermeister - Die Grünen Rathauschefs
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/007 D962011/102
D962011/102
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 1/007 Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1996
Hörfunksendungen des SDR aus dem Jahre 1996 >> Oktober 1996
7. Oktober 1996
Vor einem Monat zog in Konstanz Deutschlands erster grüner Oberbürgermeister in ein Rathaus ein, der Jurist Horst Frank. Für die CDU war das ein Schock, Katerstimmung bei der SPD und gleich nach der Wahl sahen, laut Stuttgarter Nachrichten, die Konstanzer Geschäftsleute den Wohlstand im Bodensee versinken. Der erste grüne OB hat bundesweit Wellen geschlagen, aber nach den ersten vier Wochen Amtszeit hat sich die Stimmung am See beruhigt.
SWF 1
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Allweiss, Werner
Braun, Elmar; Kommunalpolitiker, Bürgermeister, 1956-
Buck, Rainer
Bürk, Ralf
Frank, Horst
Heller, Peter
Köhler, Niels
Strübel, Andreas
Weiss, Peter
Bad Herrenalb CW
Freiburg im Breisgau FR; Bürgermeister
Konstanz KN
Maselheim BC
Mietingen BC
Uhldingen-Mühlhofen FN
Bürgermeister: Oberbürgermeister
Kommunalpolitik
Partei: Grüne: Bürgermeister
Wahl: Bürgermeisterwahl
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
08.11.20252025, 18:33 MEZ
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