Viertelsbesoldung und Sportel
Vollständigen Titel anzeigen
K 9, Nr. 36
K 9, Nr. 25c
K 9 - Evangelischer Pfarrverein in Württemberg
K 9 - Evangelischer Pfarrverein in Württemberg >> Tätigkeitsfelder des Pfarrvereins >> Personal- und Besoldungsangelegenheiten
1898-1905
Enthält u.a.:
- Entwurf einer EIngabe: Bitte des Evangelischen Pfarrvereins für Württemberg um Erhöhung der Pfarrbesoldung und gleichzeitiger Einführung des Altersstufensystems, ohne Datum
- Entwurf eines Gesetzes betreffend Änderungen des Allgemeinen Sportelgesetzes 1899 mit handschriftlichen Anmerkungen
- Eingabe des Pfarrvereins an die hohe Kammer der Abgeordneten vom 3. 7. 1899 betreffend Aufhebung der Dienstanstellungssporteln für die evangelischen Geistlichen
- Eingabe des Pfarrvereins an die hohe Kammer der Abgeordneten vom 6. 2. 1905 betreffend Gehaltsaufbesserung der evangelischen Geistlichen
- Anfrage zur Reisekostenbesoldung vom 14. 4. 1905
- 3 Briefe von Gerok an Pfarrverein betreffend Verträge
Darin:
- Bitte von 9 Beamtenvereinen an das Königliche Staatsministerium um Aufhebung der Witwen- und Waisenkassenbeiträge, April 1899
- Bitte des Vereins der akademischen Finanzbeamten Württembergs und des Württembergischen Finanzbeamtenvereins an das königliche Finanzministerium um Aufhebung der den pensionsberechtigten württembergischen Staatsbeamten auferlegten Witwen- und Waisenkassenbeiträge, vom 7. 11. 1898
- Verhandlungen der Württembergischen Kammer der Abgeordneten 80. Sitzung, 17. 11. 1899
- Verhandlungen der Württembergischen Kammer der Standesherren 27. Sitzung, 2. 12. 1899
- Simplicissimus, Nummer 53, 9. Jahrgang
- Zeitungsartikel über Landtagssitzungen
- Entwurf einer EIngabe: Bitte des Evangelischen Pfarrvereins für Württemberg um Erhöhung der Pfarrbesoldung und gleichzeitiger Einführung des Altersstufensystems, ohne Datum
- Entwurf eines Gesetzes betreffend Änderungen des Allgemeinen Sportelgesetzes 1899 mit handschriftlichen Anmerkungen
- Eingabe des Pfarrvereins an die hohe Kammer der Abgeordneten vom 3. 7. 1899 betreffend Aufhebung der Dienstanstellungssporteln für die evangelischen Geistlichen
- Eingabe des Pfarrvereins an die hohe Kammer der Abgeordneten vom 6. 2. 1905 betreffend Gehaltsaufbesserung der evangelischen Geistlichen
- Anfrage zur Reisekostenbesoldung vom 14. 4. 1905
- 3 Briefe von Gerok an Pfarrverein betreffend Verträge
Darin:
- Bitte von 9 Beamtenvereinen an das Königliche Staatsministerium um Aufhebung der Witwen- und Waisenkassenbeiträge, April 1899
- Bitte des Vereins der akademischen Finanzbeamten Württembergs und des Württembergischen Finanzbeamtenvereins an das königliche Finanzministerium um Aufhebung der den pensionsberechtigten württembergischen Staatsbeamten auferlegten Witwen- und Waisenkassenbeiträge, vom 7. 11. 1898
- Verhandlungen der Württembergischen Kammer der Abgeordneten 80. Sitzung, 17. 11. 1899
- Verhandlungen der Württembergischen Kammer der Standesherren 27. Sitzung, 2. 12. 1899
- Simplicissimus, Nummer 53, 9. Jahrgang
- Zeitungsartikel über Landtagssitzungen
1 cm
Sachakte
Sporteln
Besoldungsfragen
Witwen- und Waisenkasse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ