Förderung des künstlerischen Nachwuchses 1971-1973
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AdK-O 3933
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur >> 05.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 05.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen
(1970), 1971 - 1973
Enthält: - Übersicht über die Arbeitsgruppen der Sektion Literatur und Sprachpflege, 1971 - Vorgang zur Beteiligung der Akademie an Werkstattgesprächen mit jungen Autoren, 1971 - Zusammenfassung von Sektionsdiskussionen über die Situation des künstlerischen Nachwuchses mit Beiträgen von Günther Rücker, Max Walter Schulz, Hermann Kant, Wolfgang Kohlhaase, 1970-71 - Vorgang zum Vorschlag der Sektion über die Herausgabe einer Anthologie mit jungen sozialistischen Autoren, u.a. Vorschläge für mögliche Autoren vom Mitteldeutschen Verlag, dem Aufbau-Verlag, dem Verlag Neues Leben, dem Hinstoff Verlag und dem Institut für Literatur "Johannes R. Becher", 1971-72 - Kurzprotokoll der Sektionssitzung vom 10.6.1971 mit Diskussion über Möglichkeiten der Förderung des künstlerischen Nachwuchses - Ablaufplan für das 2. Poetenseminar des Zentralrates der FDJ in Schwerin, 1971, - Arbeitspapier für die Präsidiumssitzungam 13.6.1972 "Zur Ausbildung von Meisterschülern an der Akademie der Künste" - Arbeitsplan der Sektion "Nachwuchs", November 1972 - Vorgang zur Vorbereitung und Durchführung der Akademieveranstaltung "Schreiben und Leben - Leben und Schreiben" am 2.12.1972, u.a. Teilnehmerliste, Wortprotokoll mit Beiträgen von Helmut Baierl, Max Walter Schulz, Günther Deicke, Herr Nauschütz, Richard Pietraß, Klaus Gerisch, Horst Matthies, Peter Biele, Reinhard Kettner, Walter Petri, Jürgen Rennert, Werner Lenz, Helmut T. Heinrich, Herr Höricke, Christine Wolter, Jürgen Leskien, Bodo Nirmann, Brigitte Hähnel, Herr Veller, Rolf Floß, Brigitte Thurm, Helmut Routschek, Klaus Möckel, Reinhard Bernhof, Franz Fühmann - Wortprotokoll der Sektionssitzung vom 13.12.1972 mit Diskussion über die Veranstaltung s.o., Beiträge von Helmut Baierl, Gert Hillesheim, Erwin Strittmatter, Franz Fühmann, Stephan Hermlin, Armin Zeißler, Max Walter Schulz, Ulrich Dietzel, Alexander Abusch, Wieland Herzfelde - Vorgang zur Vorbereitung der Veranstaltung "Akademiemitglieder stellen junge Autoren vor" anl. der Weltfestspiele in Berlin, 1973
Literatur und Sprachpflege / Sektion
1 Mappe, 190 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
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- 05. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Literatur (Gliederung)
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- 05.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen (Gliederung)