Rezitationen aus: Carl Zuckmayer: "Franzosenzeit" und aus: Helmut Mathy: "Carl Zuckmayer", Kiel 1922/23 (Aufsatz)
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NL 247 / 163
NL 247: Mathy, Helmut
NL 247: Mathy, Helmut >> Mitschnitte von Vorträgen, Rezitationen und Rundfunkvorträgen
1977-1998
Enthält: Carl Zuckmayer: Franzosenzeit 1918-1930 [1-247]; Helmut Mathy: "Austunken muß es das Volk ", u.a. Carl Zuckmayers Urteil über den rheinischen Separatismus und die französische Rheinlandbesetzung von 1918 bis 1930. Beide in: Blätter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft 4 (1978), S. 26-37; Carl Zuckmayer: Als wär´s ein Stück von mir, 1966 (Ausg. Fischer TB 1996), S. 416-430 [485-Ende]: Tätigkeit der Kirchen, Kieler Stadttheater 1922/23, Nordlandreise, Beurteilung von Curt Elwenspoek u.a. [430]
Tondokumente
Lt. Carl-Zuckmayer-Gesellschaft e.V. Mainz beide Texte in: Blätter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Blatt 7 - 1/78 (01.02.78): 1927-1977 Schinderhannes-Jubiläum in Bad Hersfeld: Die Franzosen und wir mit den Augen Carl Zuckmayers
Elwenspoek, Curt
Mathy, Helmut
Zuckmayer, Carl
Bad Hersfeld
Kiel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:30 MESZ