Landkreis/Landratsamt Celle (Bestand)
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NLA HA, Hann. 174 Celle
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.12 Preußische Provinz Hannover >> 1.12.4 Allgemeine Verwaltung >> 1.12.4.2 Untere Provinzialbehörden >> 1.12.4.2.3 Kreise im Regierungsbezirk Lüneburg
1846-1943
Bestandsgeschichte: I. Behördengeschichte
Der Landkreis Celle wurde 1885 gebildet aus den Ämtern Celle und Bergen sowie sieben, ursprünglich zur Amtsvogtei Eicklingen gehörigen Gemeinden des Amtes Meinersen, nämlich Bröckel, Fernhavenkost, Hohnebostel, Langlingen, Nienhof und Wiedenrode.
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Die vorhandenen Akten stammen teilweise aus Vorkriegsablieferungen und sind wahrscheinlich beim Ordnen der Ämterakten ausgeschieden worden. In den Nachkriegswirren sind die Papiere völlig durcheinander gekommen, teilweise auch vom Hochwasser geschädigt. 1950 abgelieferte Bauakten befanden sich in keinem viel besseren Zustand. 1981 wurde der Bestand in Ordnung gebracht und ein Verzeichnis angefertigt.
Die Masse der Kreisakten befindet sich im Kreisarchiv in Celle; das Hauptstaatsarchiv in Hannover besitzt ein Verzeichnis dazu (Signatur: FA 153).
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im April
Bestandsgeschichte: 2006
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Der Landkreis Celle wurde 1885 gebildet aus den Ämtern Celle und Bergen sowie sieben, ursprünglich zur Amtsvogtei Eicklingen gehörigen Gemeinden des Amtes Meinersen, nämlich Bröckel, Fernhavenkost, Hohnebostel, Langlingen, Nienhof und Wiedenrode.
II. Literaturhinweise
III. Bestandsgeschichte
Die vorhandenen Akten stammen teilweise aus Vorkriegsablieferungen und sind wahrscheinlich beim Ordnen der Ämterakten ausgeschieden worden. In den Nachkriegswirren sind die Papiere völlig durcheinander gekommen, teilweise auch vom Hochwasser geschädigt. 1950 abgelieferte Bauakten befanden sich in keinem viel besseren Zustand. 1981 wurde der Bestand in Ordnung gebracht und ein Verzeichnis angefertigt.
Die Masse der Kreisakten befindet sich im Kreisarchiv in Celle; das Hauptstaatsarchiv in Hannover besitzt ein Verzeichnis dazu (Signatur: FA 153).
Der Bestand ist im Rahmen eines größeren Erschließungsprojektes in die archivische EDV-Datenbank unter der Fachsoftware izn-AIDA übertragen worden.
Hannover, im April
Bestandsgeschichte: 2006
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ