Lagerbuch der Kellerei Kirchheim, Auszug aus dem 2. Teil (Zeller Stab)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/31 Bd. 27
H 6 K 5a
H 101/31 Bd. 820
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/31 Weltliche Lagerbücher: OA Kirchheim unter Teck
Weltliche Lagerbücher: OA Kirchheim unter Teck >> Bände
1688 mit Nachträgen bis 1767; publiziert 1690
Publikation: 1690 (bl. 347) vor Untervogt, Keller, dem adelbergischen Pfleger, dem Pfleger von Sankt Peter, Schultheiß, Bürgermeister, Gericht, Rat, Gemeinde. Keine Unterschriften und Siegel.
Erneuerung über Obrigkeit, Dienst, Gerichtsgefälle, Abzug, Hauptrecht, Leibhennen, Rauchhennen, geistliche Lehen, Beinutzung des Schultheißen, Umgelt, jährliche Steuer, unablöslig Hellerzinse aus Häusern, Gärten, Wiesen, allerlei einzechtigen Gütern, aus der Mühle, Urbarzins, erbliche Lehen.
Die Untertanengüter sind durch Angabe der Bezimmerung, die Lage in den Eschen, der Jauchert- und Tagwerkszahl und durch Anstößer beschrieben.
Urkundenabschriften in Band 27:
U 96 [= Ordn.Nr. 144]: 1719, Aug. 30, Blatt 719v
U 93 [= Ordn.Nr. 141]: 1718, Okt. 8, Blatt 721v
U 103 [= Ordn.Nr. 151]: 1748, Juni 20, Blatt 729v
Herzogliche Reskripte:
Genehmigung zur Errichtung eines Unterschlaufs und zur Erweiterung des Lehensgutes 1620, Bl. 507b ff;
Gewährung eines Holzrechtes 1561, Bl. 515 ff;
Baugenehmigung 1702, 1740, 1767, Bl. 719, 723 f, 726 b;
Dekret: Ratifizierung eines Verkaufes 1718, Bl. 720 b
Erneuerung über Obrigkeit, Dienst, Gerichtsgefälle, Abzug, Hauptrecht, Leibhennen, Rauchhennen, geistliche Lehen, Beinutzung des Schultheißen, Umgelt, jährliche Steuer, unablöslig Hellerzinse aus Häusern, Gärten, Wiesen, allerlei einzechtigen Gütern, aus der Mühle, Urbarzins, erbliche Lehen.
Die Untertanengüter sind durch Angabe der Bezimmerung, die Lage in den Eschen, der Jauchert- und Tagwerkszahl und durch Anstößer beschrieben.
Urkundenabschriften in Band 27:
U 96 [= Ordn.Nr. 144]: 1719, Aug. 30, Blatt 719v
U 93 [= Ordn.Nr. 141]: 1718, Okt. 8, Blatt 721v
U 103 [= Ordn.Nr. 151]: 1748, Juni 20, Blatt 729v
Herzogliche Reskripte:
Genehmigung zur Errichtung eines Unterschlaufs und zur Erweiterung des Lehensgutes 1620, Bl. 507b ff;
Gewährung eines Holzrechtes 1561, Bl. 515 ff;
Baugenehmigung 1702, 1740, 1767, Bl. 719, 723 f, 726 b;
Dekret: Ratifizierung eines Verkaufes 1718, Bl. 720 b
265 Blatt (nummeriert als Bl. 347-602, 717-721, 723-726)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Reinschrift
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Fritzlin, Hans Ulrich
Einleitung/Verweise: Verweise auf altes Lagerbuch (1560; vorhanden)
Einband: Pappdeckeleinband
Exemplar für: Kellerei
Schreiber/Renovator/Rechner: Fritzlin, Hans Ulrich
Einleitung/Verweise: Verweise auf altes Lagerbuch (1560; vorhanden)
Einband: Pappdeckeleinband
Fehlendes Blatt siehe bei H 101/31 Bd. 28
Fritzlin, Hans Ulrich
Aichelberg GP
Heiningen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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