Unterlagen für ZBR-Sitzungen.- Vorlagen, Schriftwechsel, Vermerke, Beratungsunterlagen und statistische Aufstellungen: Bd. 6
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BArch B 331-S/357
BArch B 331-S Landeszentralbank im Saarland
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25. Jan. bis 22. März 1962
Enthält u.a.:
Übersicht über die Emissionen von lombardfähigen Kassenobligationen.- Statistische Aufstellung
Stand 31. Dez. 1961 (112. Sitzung)
Verzinsung von Auslandseinlagen.- Schreiben von C. Wagenhöfer (LZB-Präs. Bay), Schreiben von W. Gust (LZB-VPräs. B)
5. Febr. 1962 (112. Sitzung)
Entwurf einer Präambel für die Veröffentlichung der "Grundsätze" gemäß §§ 10 und 11 des Gesetzes über das Kreditwesen vom 10. Juli 1961.- Schreiben von R. Werner ( LZB-VPräs. S)
22. Jan. 1962 (112. Sitzung)
Aufstellung des Jahresabschlusses der Deutschen Bundesbank für 1961.- Schreiben des Direktoriums der Deutschen Bundesbank
30. Jan. 1962 (112. Sitzung)
Übersicht über den Röchling-Konzern.- Stand der Verflechtung Mitte 1961: Zusammenstellung
30. Jan. 1962 (112. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 7. Febr. 1962.- Beratungsunterlage
(112. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
19. Febr. 1962 (113. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 21. Febr. 1962. Beratungsunterlage
22. Febr. 1962 (113. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung 5. März 1962 (114. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 7. März 1962.- Beratungsunterlage
(114. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
19. März 1962 (115. Sitzung)
Übersicht über die Emissionen von lombardfähigen Kassenobligationen.- Statistische Aufstellung
Stand 31. Dez. 1961 (112. Sitzung)
Verzinsung von Auslandseinlagen.- Schreiben von C. Wagenhöfer (LZB-Präs. Bay), Schreiben von W. Gust (LZB-VPräs. B)
5. Febr. 1962 (112. Sitzung)
Entwurf einer Präambel für die Veröffentlichung der "Grundsätze" gemäß §§ 10 und 11 des Gesetzes über das Kreditwesen vom 10. Juli 1961.- Schreiben von R. Werner ( LZB-VPräs. S)
22. Jan. 1962 (112. Sitzung)
Aufstellung des Jahresabschlusses der Deutschen Bundesbank für 1961.- Schreiben des Direktoriums der Deutschen Bundesbank
30. Jan. 1962 (112. Sitzung)
Übersicht über den Röchling-Konzern.- Stand der Verflechtung Mitte 1961: Zusammenstellung
30. Jan. 1962 (112. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 7. Febr. 1962.- Beratungsunterlage
(112. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
19. Febr. 1962 (113. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 21. Febr. 1962. Beratungsunterlage
22. Febr. 1962 (113. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung 5. März 1962 (114. Sitzung)
Ergebnisse der Beratungen des Arbeitsstabs für Personalangelegenheiten am 7. März 1962.- Beratungsunterlage
(114. Sitzung)
Stand der Rediskont-Kontingente und der Wechselobligen der Kreditinstitute im Saarland.- Statistische Aufstellung
19. März 1962 (115. Sitzung)
Landeszentralbank Saarland, 1959-1992
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ
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