Planung der Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam 1966 sowie Planvorschlag 1967
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441 BDVEG Potsdam 409 (2178061)
441 BDVEG Potsdam (72546) Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam
Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam >> Planung und Planerfüllung
1965-1966
Enthält u. a.: Pläne der Volkseigenen Güter (VEG). - Planvorschläge. - Feinplan. - Hinweise für die Zusammenfassung und Einreichung der Betriebspläne 1966. - Volkswirtschaftsplan 1966. - Erläuterungen zu den Planvorschlägen. - Finanzplan für 1966 der Vereinigten Volkseigenen Betriebe (VVB), Bezirksdirektion (BD)VEG Potsdam (Pdm). - Begründung und Erläuterungen zum Plan der BD VEG Pdm 1966. - Betriebeliste zum VEG-Plan der BD VEG Pdm. - Tabellen zur Produktionszuwachsprämie 1966. - Errechnung der zukaufsfreien Bruttoproduktion. - Planung der Marktproduktion, des Futteraufkommens und des Futterbedarfs, der Viehbestandsentwicklung und Leistungen der Viehbestände, der Zuchtviehzukäufe, der Qualifizierung und Berufsausbildung. - Übersichten über Staatliches Aufkommen an Viehbeständen sowie an tierischen und pflanzlichen Erzeugnissen (Milch, Fleisch, Eier, Kartoffeln, Zuckerrüben).
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Bezirkstage und Räte der Bezirke und nachgeordnete Einrichtungen (Bestandsserie)
- Rep. 441 Bezirksdirektion Volkseigener Güter (VEG) Potsdam (Bestand)
- Planung und Planerfüllung (Gliederung)