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. 1604: Juli 1604
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Enthält u.a.: Teilnahme des Grafen Johann VIII. (von Nassau-Siegen) an Militäraktionen in Ungarn
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Wien, Ostende, Middelburg, Den Haag, Brügge, Amsterdam und Antwerpen
Enthält u.a.: Ankunft des Herzogs Heinrich Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel in Minden
Enthält u.a.: Geldforderungen des G. Fabricius aus einer Schuldverschreibung des Pastors Philipp Rodschin
Enthält u.a.: Religiöse Auseinandersetzungen des Pastors zu Burghaun, Wendelin Müller, mit dem Abt zu Fulda
Enthält u.a.: Flucht des eidbrüchigen Militärs Heinrich von Günderrode aus der Haft in Wien
Enthält u.a.: Bewerbung des Pfarrers zu Marköbel, Johann Heupel, in nassauische Dienste
Enthält u.a.: Bestimmung eines Kommissars über die Herrschaft Johannisberg
Enthält u.a.: Inhaftierung von Soldaten in der Garnison St. Philippo bei St. Margarethe
Enthält u.a.: Geburt eines Sohnes dr Herzogin Margarethe von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte an der Herrschaft Johannisberg
Enthält u.a.: Belagerung der Städte Ostende und Sluis
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Schwiegermutter des Grafen Johann Wilhelm von Leiningen
Enthält u.a.: Bewerbung des Abraham von Dohna um Eintritt in die Dienste des Grafen Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Johann Georg von Holdinghausen, G. Fabricius, Wendelin Müller, Gräfin Elisabeth von Nassau, Kaiser Rudolf II., Johann Heupel, Dietrich Holtz, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Fürstin Agnes Hedwig von Anhalt, Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg, Graf Johann Wilhelm von Leiningen, B. Pitiscus
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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