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Beweisführungen der streitenden Parteien, Nassau-Dillenburg und Hessen, vor dem Bischof von Augsburg über Teile des Erbes des Landgrafen Wilhelm des Jüngeren von Hessen [1529/30]
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Beweisführungen der streitenden Parteien, Nassau-Dillenburg und Hessen, vor dem Bischof von Augsburg über Teile des Erbes des Landgrafen Wilhelm des Jüngeren von Hessen [1529/30]
Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.34 Hessen >> 2.6.34.1 Gesamtlandgrafschaft >> 2.6.34.1.3 Katzenelnbogenscher Erbfolgestreit >> 2.6.34.1.3.6 Prozesse und Zeugenverhöre
(1331-1526) 1506-1530
Enthält u.a.: Beweisführungen über Gernsheim, Battenberg, Wetter, Mellnau, Rosenthal, Kellerberg mit Zeugenaussagen 1529; über St. Goar mit Zeugenaussagen; über Butzbach; über Ems und Braubach mit Zeugenaussagen; über Katzenelnbogen mit Zeugenaussagen
Enthält u.a.: Verhandlungen vor den hessischen neun Räten 1506 wegen der katzenelnbogenschen Erbfolge
Enthält u.a.: Auszüge aus Rechnungen des Amtes Wetter 1466-1498; des Kellers zu Braubach 1441-1498; des Kellers zu Rheinfels 1480-1498; des Zollschreibers zu St. Goar 1479-1496
Enthält u.a.: Urkundenabschriften: 1331 Juli 19; 1373 Juli 13; 1373 Dez. 13; 1431 Okt. 25; 1434 Juli 28; 1445 Juli 25; 1447 Juni 14; 1449 Febr. 2; 1450 Okt. 10: 1451 Febr. 26; 1451 Sept. 11; 1453 März 19; 1458 April 23; 1461 April 26; 1464 Mai 6, 7; 1465 Juni 4; 1471 März 4; 1477 Febr. 7; 1478 Juli 11, 23; 1480 April 18;1481 Mai 14; 1483 Jan. 27; 1488 Okt. 13; 1520 Mai 29; 1521 Mai 25; 1526 Dezember 7; im Einband Urkundenfragment [Kaiser Karls V. von 1524]
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.