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Montrond, (N.N.) de, Oberst in Lausanne
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 13 Buchstabe M
1794-1808, 1815, 1820
Enthält: Mitteilung über den Tod der Mademoiselle de Montrond in Lausanne, 1820
Enthält: Gewährung einer lebenslangen Pension für die Schwester des verstorbenen Oberst de Montrond, 1816
Enthält: Gesuche um Gewährung von Unterstützungen, 1798, 1803-1804
Enthält: Gratulationsschreiben zum Geburtstag des Landgrafen; Schilderung der Krankheit Montronds, 1800
Enthält: Anordnungen zur Auszahlung der Pension des Oberst de Montrond, 1794
Enthält: Lebenslauf Montronds, o. D.
Enthält: Glückwunschschreiben zum Neuen Jahr, 1808
Enthält: Glückwunschschreiben zur Geburt eines Prinzen, 1806
Enthält: Übersendung eines Briefes des Herrn de St. Denis nach Darmstadt, 1815
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Denis, (N.N.) de
Vermerke: Deskriptoren: Montrond, (N.N.) de
Vermerke: Deskriptoren: Montrond, (N.N.) de (+ 1820)
Vermerke: Deskriptoren: Lausanne:Einwohner
18 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.