41. Spielzeit des Kulturringes der Gemeinde Liesborn. (01.07.2003 bis 01.07.2004)
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N 132 Kulturring Liesborn e.V., 40
N 132 Kulturring Liesborn e.V. Kulturring Liesborn e.V.
Kulturring Liesborn e.V. >> Programm des Kulturrings >> Spielzeiten
2003 - 2004
Enthält u.a.: - Tätigkeitsbericht über die 41. Spielzeit, - Protokoll der Jahreshauptversammlung, - Pressemitteilungen und Berichte, - Korrespondenz u.a. mit den Teilnehmern von Bildungsfahrten, Mitgliedern, Vereinen, mit der Sparkasse, Schulen - Römerquiz, - Niederschrift der Vorstandssitzung 2003, - Einladungen für Veranstaltungen und Versammlungen, - Angebote u. Auftragsbestätigungen Schwertheim Touristik GmbH, - Teilnehmer der Fahrt nach Eisenach, - Vertrag zw. der Theatergruppe "Götterspeise" im Forum für Kreativität und Kommunikation e.V. und dem Kulturring Liesborn, - Wanderaustellung "Auf Biegen und Brechen. Geschlossener Jugendwerkhof Torgau 1964 - 1989", - Der Hof Schulze Hollenhorst in Liesborn. Vom Rittersitz zum Gräftenhof, - Unterlagen zur Reiseplanung (Busunternehmen), - Kalkulationd der 41. Spielzeit, - Der Ring der Theaterzuschauer, - Bilder, - Programme.
Akten
Vorl.Nr.: 40
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:43 MEZ