Berichte und Notizen über die Einkommen ehemals Stiften, Klöstern oder Kommenden inkorporierter Pfarreien
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 211 VI Bü 558
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 211 VI Katholischer Kirchenrat: Kirche, Geistliche, Landkapitels- und Pfründverwaltung
Katholischer Kirchenrat: Kirche, Geistliche, Landkapitels- und Pfründverwaltung >> 13. Kirchenpfründen >> 13.4 Pfründverhältnisse vorm. Inkorporierter Pfarreien
(1194-1813) 1823
Darin: Urkundenabschriften:
1781: Rechtssteit zwischen der Gemeinde Alttann und dem
Chorherrenstift Wolfegg über die Errichtung einer vom Stift unabhängigen Pfarrei unter Aufrechterhaltung der Patronatsrechte, Neuregelung der seelsorgerlichen Verpflichtungen des Pfarrers von Alttann in Molpertshaus. Abschr., Qu. 140, Beil. 2; 1339 März 29, Rottenburg: Graf Hug von Hohenberg übergibt dem von seinem Vater Graf Rudolph gegründeten Stift St. Mauritius in Ehingen den Kirchensatz der Kirche St. Remigius zu Ehingen und weitere Güter u. Rechte. Abschr., Qu. 156 A, Beil. 1; 1361 Mai 25, Rottenburg: Graf Rudolf von Hohenberg teilt dem Bischof Heinrich von Konstanz mit, daß er Schenkungen seines Vaters an das zum Erbbegräbnis errichtete Stift St. Mauritius in Ehingen bestätigt. Abschr., Qu. 156 A, Beil. 2; 1362 Aug. 15, Konstanz: Bischof Heinrich von Konstanz bestätigt die Gründung des Stifts St. Mauritius in Ehingen und die Inkorporation der Pfarrei St. Remigius. Abschr., Qu. 156 A, Beil. 3; Verzeichnis der Pfarrer zu Wurmlingen von 1225 - 1816. Abschr., Qu. 156 C, Beil. 1a; 1445 Aug. 24, Kreuzlingen: Abt Johannes von Kreuzlingen teilt dem Bischof Heinrich von Konstanz die Einrichtung und Dotation einer Kaplanei in einer bestehenden Kapelle am Fuß des Berges in Wurmlingen mit, weil die auf dem Berg liegende Pfarrkirche vor allem für Alte und Kranke schwer erreichbar sei. Abschr., Qu. 156 C, Beil. 3; 1445 Aug. 27, Konstanz: Der Generalvikar des Bischofs von Konstanz bestätigt die vom Kloster Kreuzlingen getroffenen Maßnahmen in Wurmlingen. Abschr., Qu. 156 C, Beil. 4; 1563 Juni 1: Nuntius Zacharias, Bischof von Pharo, bittet den Bischof von Konstanz auf Wunsch des Abts von Kreuzlingen als Patronatsinhaber, die Kapelle in Wurmlingen der fast völlig verfallenen Pfarrkirche auf dem Berge für sieben Jahre zu inkorporieren, um die notwendigen Baumaßnahmen finanziell abzusichern. Abschr., Qu. 156 C, Beil. 6; 1328 Febr. 10: Bischof Friedrich von Augsburg inkorporiert der Mensa des Abtes von Ellwangen die Pfarrkirchen in Unterkochen, Röhlingen, Pfahlheim, Stödlen und Ellenberg und erhält dafür von Ellwangen zu Lehen gehende Güter in Altheim bei Dillingen. Abschr., Qu. 165, Beil. 1; 1379 Juni 28, Mergentheim: Kardinalpriester Pileus bestätigt dem Kloster Ellwangen die Inkorporation der Pfarrkirchen in Ellenberg, Stödlen, Unterkochen, Hüttlingen und Laub. Abschr., Qu. 165, Beil. 2; 1379 Juni 28, Mergentheim: Kardinalpresbyter Pileus bestätigt dem Kloster Ellwangen die Inkorporation der Pfarrkirchen Neuler, Abtsgmünd, Eschach, Röhlingen und Pfahlheim. Abschr., Qu. 165, Beil. 3;
1170: Bischof Herold von Würzburg inkorporiert die nach
dem Tod des Priesters vakante Pfarrei Stimpfach der von Abt Albert von Ellwangen neu errichteten Zelle des heiligen Veit in der Pfarrei. Abschr., Qu. 165, Beil. 4 (WUB 2 S. 157); 1379 Juni 28, Mergentheim: Kardinalpresbyter Pileus bestätigt dem Kloster Ellwangen die Inkorporation der Pfarrkirchen Bühlertann, Adelmannsfelden, Hofen und Appetshofen. Abschr., Qu. 165, Beil. 5; 1399 Dez. 22, Augsburg: Ulrich von Abegg, Licentiat, bestätigt die Urkunde des Papstes Bonifatius IX., in der er die Pfarrkirchen in Spechbach, Bühlertann bei der Burg Tannenberg und Laub der Mensa des Abts von Ellwangen inkorporiert (Rom, 1399 Okt. 25). Abschr., Qu. 165, Beil. 6; 1399 Okt. 27, Rom: Papst Bonifatius IX. bestätigt die Inkorporation der Propstei St. Veit in Frauenzell in die Kellerei des Klosters Ellwangen nach dem Tode des Propstes Kraft von Killingen. Abschr., Qu. 165, Beil. 7;
1557: Vereinbarung zwischen Kardinal Otto, Propst von Ell-
wangen, und Dechant und Kapitel des Stifts u.a. über die künftige Besetzung der Pfarrei Hohenberg. Abschr., Qu. 165, Beil. 8; 1750 Sept. 12: Franz Georg von Schönborn, Erzbischof von Trier und Abt von Ellwangen, präsentiert dem Bischof Karl Philipp von Würzburg den Gregor Erhard auf die durch den Tod des Christoph Bartholomäus vakante Pfarrvikarie der Kirche St. Jakob in Hohenbe rg. Abschr., Qu. 165, Beil. 9; 1765 Juli 29: Ignatius Baltasar Willibald Rinck von Baldenstein, Johanniterkomtur, bestellt Johann Baptist Haimgarthen, Vikar in Gundlingen, zum Vikar in Retzingen (Rexingen). Abschr., Qu. 172, Beil. 2; 1327 Juli 28 (Donnerstag vor St. Jakob), Rottenburg: Friedrich der Miller von Mandelberg verkauft der Johanniterkommende Hemmendorf seinen Fronhof in Altheim mit dem Kirchensatz der Pfarrkirche in Altheim. Abschr., Qu. 172, Beil. 4; 1658 März 18: Der Generalvikar des Bistums Konstanz verkündet im Rechtsstreit zwischen der Gemeinde Altheim und der Johanniterkommende Hemmendorf das Schlußurteil und legt die Trennung der Kirchen in Altheim und Rexingen fest. Abschr., Qu. 172, Beil. 5.
1781: Rechtssteit zwischen der Gemeinde Alttann und dem
Chorherrenstift Wolfegg über die Errichtung einer vom Stift unabhängigen Pfarrei unter Aufrechterhaltung der Patronatsrechte, Neuregelung der seelsorgerlichen Verpflichtungen des Pfarrers von Alttann in Molpertshaus. Abschr., Qu. 140, Beil. 2; 1339 März 29, Rottenburg: Graf Hug von Hohenberg übergibt dem von seinem Vater Graf Rudolph gegründeten Stift St. Mauritius in Ehingen den Kirchensatz der Kirche St. Remigius zu Ehingen und weitere Güter u. Rechte. Abschr., Qu. 156 A, Beil. 1; 1361 Mai 25, Rottenburg: Graf Rudolf von Hohenberg teilt dem Bischof Heinrich von Konstanz mit, daß er Schenkungen seines Vaters an das zum Erbbegräbnis errichtete Stift St. Mauritius in Ehingen bestätigt. Abschr., Qu. 156 A, Beil. 2; 1362 Aug. 15, Konstanz: Bischof Heinrich von Konstanz bestätigt die Gründung des Stifts St. Mauritius in Ehingen und die Inkorporation der Pfarrei St. Remigius. Abschr., Qu. 156 A, Beil. 3; Verzeichnis der Pfarrer zu Wurmlingen von 1225 - 1816. Abschr., Qu. 156 C, Beil. 1a; 1445 Aug. 24, Kreuzlingen: Abt Johannes von Kreuzlingen teilt dem Bischof Heinrich von Konstanz die Einrichtung und Dotation einer Kaplanei in einer bestehenden Kapelle am Fuß des Berges in Wurmlingen mit, weil die auf dem Berg liegende Pfarrkirche vor allem für Alte und Kranke schwer erreichbar sei. Abschr., Qu. 156 C, Beil. 3; 1445 Aug. 27, Konstanz: Der Generalvikar des Bischofs von Konstanz bestätigt die vom Kloster Kreuzlingen getroffenen Maßnahmen in Wurmlingen. Abschr., Qu. 156 C, Beil. 4; 1563 Juni 1: Nuntius Zacharias, Bischof von Pharo, bittet den Bischof von Konstanz auf Wunsch des Abts von Kreuzlingen als Patronatsinhaber, die Kapelle in Wurmlingen der fast völlig verfallenen Pfarrkirche auf dem Berge für sieben Jahre zu inkorporieren, um die notwendigen Baumaßnahmen finanziell abzusichern. Abschr., Qu. 156 C, Beil. 6; 1328 Febr. 10: Bischof Friedrich von Augsburg inkorporiert der Mensa des Abtes von Ellwangen die Pfarrkirchen in Unterkochen, Röhlingen, Pfahlheim, Stödlen und Ellenberg und erhält dafür von Ellwangen zu Lehen gehende Güter in Altheim bei Dillingen. Abschr., Qu. 165, Beil. 1; 1379 Juni 28, Mergentheim: Kardinalpriester Pileus bestätigt dem Kloster Ellwangen die Inkorporation der Pfarrkirchen in Ellenberg, Stödlen, Unterkochen, Hüttlingen und Laub. Abschr., Qu. 165, Beil. 2; 1379 Juni 28, Mergentheim: Kardinalpresbyter Pileus bestätigt dem Kloster Ellwangen die Inkorporation der Pfarrkirchen Neuler, Abtsgmünd, Eschach, Röhlingen und Pfahlheim. Abschr., Qu. 165, Beil. 3;
1170: Bischof Herold von Würzburg inkorporiert die nach
dem Tod des Priesters vakante Pfarrei Stimpfach der von Abt Albert von Ellwangen neu errichteten Zelle des heiligen Veit in der Pfarrei. Abschr., Qu. 165, Beil. 4 (WUB 2 S. 157); 1379 Juni 28, Mergentheim: Kardinalpresbyter Pileus bestätigt dem Kloster Ellwangen die Inkorporation der Pfarrkirchen Bühlertann, Adelmannsfelden, Hofen und Appetshofen. Abschr., Qu. 165, Beil. 5; 1399 Dez. 22, Augsburg: Ulrich von Abegg, Licentiat, bestätigt die Urkunde des Papstes Bonifatius IX., in der er die Pfarrkirchen in Spechbach, Bühlertann bei der Burg Tannenberg und Laub der Mensa des Abts von Ellwangen inkorporiert (Rom, 1399 Okt. 25). Abschr., Qu. 165, Beil. 6; 1399 Okt. 27, Rom: Papst Bonifatius IX. bestätigt die Inkorporation der Propstei St. Veit in Frauenzell in die Kellerei des Klosters Ellwangen nach dem Tode des Propstes Kraft von Killingen. Abschr., Qu. 165, Beil. 7;
1557: Vereinbarung zwischen Kardinal Otto, Propst von Ell-
wangen, und Dechant und Kapitel des Stifts u.a. über die künftige Besetzung der Pfarrei Hohenberg. Abschr., Qu. 165, Beil. 8; 1750 Sept. 12: Franz Georg von Schönborn, Erzbischof von Trier und Abt von Ellwangen, präsentiert dem Bischof Karl Philipp von Würzburg den Gregor Erhard auf die durch den Tod des Christoph Bartholomäus vakante Pfarrvikarie der Kirche St. Jakob in Hohenbe rg. Abschr., Qu. 165, Beil. 9; 1765 Juli 29: Ignatius Baltasar Willibald Rinck von Baldenstein, Johanniterkomtur, bestellt Johann Baptist Haimgarthen, Vikar in Gundlingen, zum Vikar in Retzingen (Rexingen). Abschr., Qu. 172, Beil. 2; 1327 Juli 28 (Donnerstag vor St. Jakob), Rottenburg: Friedrich der Miller von Mandelberg verkauft der Johanniterkommende Hemmendorf seinen Fronhof in Altheim mit dem Kirchensatz der Pfarrkirche in Altheim. Abschr., Qu. 172, Beil. 4; 1658 März 18: Der Generalvikar des Bistums Konstanz verkündet im Rechtsstreit zwischen der Gemeinde Altheim und der Johanniterkommende Hemmendorf das Schlußurteil und legt die Trennung der Kirchen in Altheim und Rexingen fest. Abschr., Qu. 172, Beil. 5.
Qu. 135-178, Lück.
Archivale
Clemens IV., Papst
Winterstetter, Georg, Pfarrer, Ingoldingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:38 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Kirchen- und Schulwesens/Kultministerium (Tektonik)
- Kirchenbehörden (Tektonik)
- Katholischer Kirchenrat: Kirche, Geistliche, Landkapitels- und Pfründverwaltung (Bestand)
- 13. Kirchenpfründen (Gliederung)
- 13.4 Pfründverhältnisse vorm. Inkorporierter Pfarreien (Gliederung)