WHK 32 Krieg mit Frankreich 1792-1805: Topografische Karte der Lahn von Marburg bis zum Rhein mit den Kriegsereignissen 1795 und 1796
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WHK 32/33d
WHK Wilhelmshöher Kriegskarten
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1796
Wilhelmshöher Kriegskarten
400x265 mm
P. Brand, C. Thun, Agnes Schalck, geb. Cöntgen
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Neue Topographischen Carte Der Lahn von Marburg bis zu ihrem Einflus in den Rhein mit Bemerkung der in dieser Gegend vorgefallenen Kriegsbegebenheiten von 1795 und 1796
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Kriegsereignisse an der Lahn, 1795 und 1796
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Region zwischen Rhein mit Koblenz und Marburg, Gießen und Friedberg mit Verzeichnung der Stellungen der deutschen und der französischen Truppen
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Legende
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: s. WHK 32/23a
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 2 gemeine deutsche Meile = 7,5 cm
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Kupferstich, koloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Kriegsereignisse an der Lahn, 1795 und 1796
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Region zwischen Rhein mit Koblenz und Marburg, Gießen und Friedberg mit Verzeichnung der Stellungen der deutschen und der französischen Truppen
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Legende
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: s. WHK 32/23a
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: 2 gemeine deutsche Meile = 7,5 cm
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Kupferstich, koloriert
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Namensnennung 4.0 International