Akten betreffend die Verleihung der Laienherrnpfründe von Kloster Rot. Kaiser Karl V. verleiht die Pfründe dem Jakob Ziegler. 18. April 1532. Orig. Pap. mit eigenhändiger Unterschrift des Kaisers, dazu Kopie Papier. Schreiben des Bischofs von Konstanz wegen einer Intercession in der Verleihung einer Pfründe. 1541 Orig. Schreiben des Konrad Rüeger von Weingarten wegen der ihm übertragenen Laienherrnpfründe. 14. März 1558. Schreiben Kaiser Maximilians II. an das Kloster mit dem Auftrag, einen armen Rotischen Untertan lebenslänglich zu unterhalten. 3. Juli 1572 Orig. Quittungen des Oswald Glörtzel, Kaiserlichen Trabanten, über den Empfang des ihm gebührenden Pfründ- und Absenzgeldes. 1591-1609. Schreiben Kaiser Rudolfs II. über die Verleihung der Pfründe an Adam Katzmair, Reichshofkanzleischreiber. 8. Januar 1610. Orig. mit Quittungen 1610-1630. Schreiben Kaiser Ferdinands III. über die Verleihung der Pfründe an die Witwe Maria Katzmaier auf Lebenszeit. 11. Sept. 1639. Orig. Quittungen über den Empfang des Pfründgeldes von Johann Friedrich Zirndörfer, Reichshofkanzlisten in Wien. 1660-1675. Schreiben Kaiser Leopolds über die Verleihung der Pfründe an Sebastian Aigner, Reichshofkanzleiheizer. 14. August 1675 Orig. Quittung des Reichshof-Kanzleiverwandten Joh. Peter Jahn über den Empfang seines Absenzgeldes. 28. Dez. 1692 mit anderen Quittungen bis 1707