Theateraufführungen, Musikveranstaltungen, Wett- und Preisspiele, Bd. 2
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K 001, 6708
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.2. Gewerbe >> 12.2.9. Einzelne Gewerbe >> 12.2.9.12. Theater-, Lichtspielwesen, Schausteller
1904-1932
Enthaeltvermerke: Enthält: - Gesuch der Vereinigten Stadttheater Essen-Dortmund wegen Aufführung am Totensonntag, 1904 - Beschwerde wegen Nichtgenhmigung von Aufführungen der Dilettanten-Vereine in Herne, 1905-1906 - Desgl. des Zirkus Ettinger wegen Vorstellungen in Recklinghausen, 1908 - Einladung zum Abonnement des Städt. Lortzing-Theaters zu Münster mit Sitzplan (Druck), 1908/09 bis 1913/14 - Beschwerde des Kinomatographenbesitzers Notthoff in Bochum über seine Bestrafung wegen Aufführung des "Hauptmann von Köpenick", 1908 - Gesuch wegen Aufführung des Stückes "Allwey gut Zollre" in Buer, 1909 - Beschwerde des Strack-Bellachini wegen Nichtgenehmigung von Zaubervorstellungen, 1910 - Einspruch der Polizeibehörde zu Hagen gegen die Erteilung des Kunstscheins an den Kapellmeister Henning, 1910 - Beschwerde wegen des gewerblichen Musikmachens des Kanzlisten Pinz in Münster, 1911 - Beschwerde über Theatervorstellungen am Totensonntag in Paberborn, 1911 - Beschwerde des Schaustellers Bose zu Dortmund wegen Nichtgenehmigung seines gewerblichen Betriebes, 1913 - Gesuch um Genehmigung eines Preisknobelns in Bielefeld, 1914 - Textbuch des Stückes "Alt-Lippstadt-Histor. Festspiel zum 200. Geburtstag Friedrich des Großen", 1912 - Gesuch wegen Aufführung des historischen Festspiels "Westfalens Freiheitsringen" von Julie Bormann in Lippstadt, 1914 - Gesuch des Theaterdirektors Ziegler-Balthyni wegen Aufführung von Passionsspielen, 1914 - Verwaltungsstreitsache Schaustellerin Sievert in Bochum ./. Oberpräsidenten wegen des Betriebs einer Schiffschaukel und eines Kettenkarussels, 1913 - Gesuch wegen Aufführung des Stückes "Die ersten Menschen" von Borngräber in Welper, 1920 - Protest gegen die vom Freidenkerverband den freien Gewerkschaften bzw. der Gemeinschaft für proletarische Kultur geplante Aufführung der "Pfarrhauskomödie" von Lautensack in Brambauer, Bövinghausen, Recklinghausen, 1921 - Petition der Internationalen Artisten-Loge an den Reichstag wegen Abänderung der Gewerbeordnung (Druck), 1925 - Beschwerde der Schausteller wegen Versagung einer Erlaubnis in Herten, 1928 - Bitte um Empfehlungsschreiben der Westfälischen Puppenbühne in Bocholt, 1932
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 12. Handel und Gewerbe (Gliederung)
- 12.2. Gewerbe (Gliederung)
- 12.2.9. Einzelne Gewerbe (Gliederung)
- 12.2.9.12. Theater-, Lichtspielwesen, Schausteller (Gliederung)