Europäische Kulturstiftung
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AdK-W 302
0302
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit >> 05.10 Mitwirkung in Beiräten, Kommissionen und Gremien
1987 - 1988
Enthält: - Arbeitsgruppe GULLIVER - Vorschlag zur Gründung einer Europäischen Kulturstiftung, vorgelegt von Günter Grass auf der KSZE-Folgekonferenz in Budapest 1985 - Tagung in Amsterdam European Artists and Forum and Partners, 10. bis 14. Dez. 1987 Vorbereitung einer Tagung am 18. und 19. Januar 1988 in der Akademie - Einzuladende, Vorschläge (Liste) - Kurzbiografien der Teilnehmer (bereits zugesagt) - Einladung des Königlich-Niederländischen Verlegerverbandes (KNUB) und der Organisation von Amsterdam - Kulturelle Hauptstadt von Europa 1987- zur Veranstaltung am 9. Dez. 1987 in Amsterdam; Bericht von Wagener und Noordmann - Schriftwechsel u.a. mit Steve Austen, Umberto Eco, Per Olov Enquist, Carlos Fuentes, Jonas Geist, Nele Hertling, Klaus Huber, Laurens van Krevelen, Luigi Nono, Julius Posener, Wolfgang Ramsbott, Danka Lengyel, Pierre Vago, Andrej Wosnessenski, Amsterdam Culturele hoofstad van Europa – Konzeption für Amsterdam als Kulturhauptstadt 1987 (Max Wagener, Maria Noordman) - Presseartikel, Tagesspiegel vom 24. Jan. 1988, „Gulliver“ auf großer Fahrt, Gespräch mit Andrej Wosnessenski über die neue europäische Kulturorganisation
Präsidialsekretär, i.V. Sekretär der Abt. Literatur, Trautwein
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 3. Akademie der Künste Berlin (West) (1954-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (West) (Tektonik)
- Akademie der Künste (West), Akademiebestand (Bestand)
- 05. Verbindungen zur Öffentlichkeit (Gliederung)
- 05.10 Mitwirkung in Beiräten, Kommissionen und Gremien (Gliederung)