Korrespondenz: Bd. 10: S - T
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BArch N 1403/29
BArch N 1403 Schoen, Ernst
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1939-1990, o.Dat.
Enthält:
Sadoul, Georges 1957;
Sanchez, Ortas 1960;
Schellenberg, Annemarie (Anja) 1961, 1963;
Schellenberg, Ernst 1984;
Schennetten, Felix (Arzt von Schoen, Herzspezialist) 1967, 1975-1985;
Schrötter, Herbert Freiherr von 1948;
Schugardt (Berliner Ensemble am Schiffbauerdamm) 1959;
Schutzverband Deutscher Autoren e.V. 1956;
Sigrid, Jean 1956;
Smith, Gary 1988-1990;
Soldati 1958;
Soppe, August 1983-1987 (enthält auch: Auflistung über Unterlagen aus dem Nachlass, zusammengestellt von A. Soppe, 1984; "Aufstellung der Materialien, die aus dem Nachlass Schoen für den Hessischen Rundfunk zur Übernahme vorgesehen sind" (A. Soppe), 1984);
Squarzina, Luigi 1956-1957;
Staatliches Rundfunkkomitee der DDR / Hans Busse 1954-1957;
Stauffacher, Hans Rudolf (Verlag H. R. Stauffacher) 1959;
Stolper, Armin (Maxim-Gorki-Theater Berlin) 1960;
Stuckenschmidt, H. H. 1945, 1957;
Tallents, Martin 1939;
Tank, W. und Ingeborg 1957;
Tsouloukidse, Christine 1981;
Tynan 1957
Sadoul, Georges 1957;
Sanchez, Ortas 1960;
Schellenberg, Annemarie (Anja) 1961, 1963;
Schellenberg, Ernst 1984;
Schennetten, Felix (Arzt von Schoen, Herzspezialist) 1967, 1975-1985;
Schrötter, Herbert Freiherr von 1948;
Schugardt (Berliner Ensemble am Schiffbauerdamm) 1959;
Schutzverband Deutscher Autoren e.V. 1956;
Sigrid, Jean 1956;
Smith, Gary 1988-1990;
Soldati 1958;
Soppe, August 1983-1987 (enthält auch: Auflistung über Unterlagen aus dem Nachlass, zusammengestellt von A. Soppe, 1984; "Aufstellung der Materialien, die aus dem Nachlass Schoen für den Hessischen Rundfunk zur Übernahme vorgesehen sind" (A. Soppe), 1984);
Squarzina, Luigi 1956-1957;
Staatliches Rundfunkkomitee der DDR / Hans Busse 1954-1957;
Stauffacher, Hans Rudolf (Verlag H. R. Stauffacher) 1959;
Stolper, Armin (Maxim-Gorki-Theater Berlin) 1960;
Stuckenschmidt, H. H. 1945, 1957;
Tallents, Martin 1939;
Tank, W. und Ingeborg 1957;
Tsouloukidse, Christine 1981;
Tynan 1957
Schoen, Ernst, 1894-1960
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ