Gerke Morenbergh und seine Frau Wabele dar Osten verkaufen für 15 1/2 gute schwere rheinische Gulden an Volmeken von Schede den halben Hof zu Mosebolle (to dem Osbolde), von dem die andere Hälfte Volmeken bereits besitzt. Wabel hat die Hälfte von Hennen dar Osten und ihren gemeinsamen Kindern geerbt. Die Verkäufer versprechen Währschaft. Siegelbitte an Noldekin von Berninchusen, Amtmann zu Eversberg (Euersberge). Zeugen: Hinrich der Giir, Syvert Hanebom, beides Kanoniker zu Meschede, Henneke von Lare, geschworener Richter des Erzbischofs von Köln zu Meschede, die Brüder Hannes und Gockele de Poren, Greysemunt, Hermann Toley. Datum 1402 Jan. 1 (die circumcisionis eiusdem)