Akten des Landgrafen Philipp und des Sekretärs Johann Nordeck: Briefwechsel mit den Bundesräten Rudolf Schenk und Eberhard v. Radenhausen. Instruktion für Rudolf Schenk mit einem Gedenkzettel. Übersandte Aktenstücke (Davon ein Brief vom 14. Februar im Samtarchive IV 172, 8 f. Urfehde des Götz von Berlichingen 30. September 1529. Generalrepertorium Schwäbischer Bund)
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Akten des Landgrafen Philipp und des Sekretärs Johann Nordeck: Briefwechsel mit den Bundesräten Rudolf Schenk und Eberhard v. Radenhausen. Instruktion für Rudolf Schenk mit einem Gedenkzettel. Übersandte Aktenstücke (Davon ein Brief vom 14. Februar im Samtarchive IV 172, 8 f. Urfehde des Götz von Berlichingen 30. September 1529. Generalrepertorium Schwäbischer Bund)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.2 Schwäbischer Bund
(Februar) - Oktober 1529
Enthält: 1529 (Februar) Zwist des Landgrafen mit Kurmainz, Würzburg und Bamberg. Reformation in Memmingen
Enthält: März. Sendung des Rudolf Schenk zum Bundestage in Augsburg. Stellung Nürnbergs in dem Streite des Landgrafen mit Kurmainz, Würzburg und Bamberg, Bundesschulden des Landgrafen, Einspruch gegen die am 9. Juni 1528 fällige eilende Bundeshilfe, vermittelnde Haltung gegenüber Herzog Ulrich und dem Bunde
Enthält: Mai - Juli. Stellung der Bundeshilfe. Angebliche Rüstungen des Landgrafen gegen Kaiser und Bund. Stellung Nürnbergs zu diesen Rüstungen. Irrungen mit den Schweizern. Stellung von 66 Reisigen durch den Landgrafen am 20. Juli in Heilbronn. Verwendung für die Witwe des Hans Walther v. Laubenberg. Abschied des Bundestages zu Augsburg vom 1. Juni: Vorgehen gegen die Wiedertäufer, Schulden der Bundesstände. Irrungen zwischen Kurmainz und Erfurt, Klagen des Bischofs von Bamberg gegen den Markgrafen Georg von Brandenburg, Irrungen zwischen dem Bistum Bamberg und der Stadt Nürnberg, Abschied zwischen dem Bistume Eichstädt und den Pfalzgrafen Ott Heinrich und Philipp, Irrungen zwischen dem Bistum Bamberg und Hans Sayler und Georg Graber, Ulmer Abschied zwischen Württemberg und Eßlingen, Fehde des Hans Thoma v. Absberg mit dem Bunde, Haft des Götz v. Berlichingen, Entschädigung der Untertanen, Abschied zwischen Johann Schad und Melchior Conratter aus Memmingen, Appellation der Stadt Biberach beim Bunde, Aufnahme des Hans Konrad Thumb v. Neuburg, Verantwortung des Hans Vorner, Ansetzung eines neuen Bundestages auf den 11. November nach Gmünd. Maßregeln gegen Hans Thoma v. Absberg, Hans Thoma v. Rosenberg und die anderen Bundesfeinde
Enthält: Oktober. Verhandlungen des Ulmer Bundestages
Enthält: März. Sendung des Rudolf Schenk zum Bundestage in Augsburg. Stellung Nürnbergs in dem Streite des Landgrafen mit Kurmainz, Würzburg und Bamberg, Bundesschulden des Landgrafen, Einspruch gegen die am 9. Juni 1528 fällige eilende Bundeshilfe, vermittelnde Haltung gegenüber Herzog Ulrich und dem Bunde
Enthält: Mai - Juli. Stellung der Bundeshilfe. Angebliche Rüstungen des Landgrafen gegen Kaiser und Bund. Stellung Nürnbergs zu diesen Rüstungen. Irrungen mit den Schweizern. Stellung von 66 Reisigen durch den Landgrafen am 20. Juli in Heilbronn. Verwendung für die Witwe des Hans Walther v. Laubenberg. Abschied des Bundestages zu Augsburg vom 1. Juni: Vorgehen gegen die Wiedertäufer, Schulden der Bundesstände. Irrungen zwischen Kurmainz und Erfurt, Klagen des Bischofs von Bamberg gegen den Markgrafen Georg von Brandenburg, Irrungen zwischen dem Bistum Bamberg und der Stadt Nürnberg, Abschied zwischen dem Bistume Eichstädt und den Pfalzgrafen Ott Heinrich und Philipp, Irrungen zwischen dem Bistum Bamberg und Hans Sayler und Georg Graber, Ulmer Abschied zwischen Württemberg und Eßlingen, Fehde des Hans Thoma v. Absberg mit dem Bunde, Haft des Götz v. Berlichingen, Entschädigung der Untertanen, Abschied zwischen Johann Schad und Melchior Conratter aus Memmingen, Appellation der Stadt Biberach beim Bunde, Aufnahme des Hans Konrad Thumb v. Neuburg, Verantwortung des Hans Vorner, Ansetzung eines neuen Bundestages auf den 11. November nach Gmünd. Maßregeln gegen Hans Thoma v. Absberg, Hans Thoma v. Rosenberg und die anderen Bundesfeinde
Enthält: Oktober. Verhandlungen des Ulmer Bundestages
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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