D 55 - Nachlass Otto Haug (1902-1985) (Bestand)
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D 55
Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik) >> D - Private Nachlässe und Sammlungen
1937-1983
Einleitung: Biografische Angaben
Otto Haug (vollständiger Name: Otto Hermann Haug) wurde am 25. Juli 1902 als Sohn von Pfarrer Karl Haug und seiner Frau Anna, geb. Haspel, in Gschwend geboren. Er besuchte das Realgymnasium Hall und die Seminare in Maulbronn und Blaubeuren und studierte von 1921 bis 1924 als Stipendiat des Evangelischen Stifts in Tübingen Theologie. 1924 legte er die Erste theologische Dienstprüfung ab, nach seinem Vikariat 1928 dann die Zweite theologische Dienstprüfung.
Von 1929 bis 1940 war er Gemeindepfarrer in Gnadental, ab 1940 bis zu seiner Zurruhesetzung 1967 in Hohenacker.
Neben seiner Tätigkeit als Gemeindepfarrer erarbeitete Otto Haug das von Martin Leube begonnene Pfarrerbuch Württembergisch-Franken. Unter anderem für diese Tätigkeit wurde ihm 1981 das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Otto Haug starb am 11. Oktober 1985 in Schwäbisch Hall-Steinbach.
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Inhalt
Der Bestand enthält die Korrespondenz des Pfarrers von Gnadenthal und Hohenacker, Otto Haug, v.a. zu genealogischen und kirchengeschichtlichen Fragen und zur Erarbeitung des Pfarrerbuchs.
Der Bestand wurde 2011 von Daniel Schuler verzeichnet.
Einleitung: Otto Haug wurde am 25. Juli 1902 als Sohn von Pfarrer Karl Haug und seiner Frau Anna, geb. Haspel, in Gschwend geboren. Er besuchte das Realgymnasium Hall und die Seminare in Maulbronn und Blaubeuren und studierte von 1921 bis 1924 als Stipendiat des Evangelischen Stifts in Tübingen Theologie. 1924 legte er die Erste theologische Dienstprüfung ab, nach seinem Vikariat 1928 dann die Zweite theologische Dienstprüfung.
Von 1929 bis 1940 war er Gemeindepfarrer in Gnadental, ab 1940 bis zu seiner Zurruhesetzung 1967 in Hohenacker.
Neben seiner Tätigkeit als Gemeindepfarrer erarbeitete Otto Haug das von Martin Leube begonnene Pfarrerbuch Württembergisch-Franken. Unter anderem für diese Tätigkeit wurde ihm 1981 das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Otto Haug starb am 11.10.1985 in Schwäbisch Hall-Steinbach.
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Der Bestand enthält die Korrespondenz des Pfarrers von Gnadenthal und Hohenacker, Otto Haug, v.a. zu genealogischen und kirchengeschichtlichen Fragen und zur Erarbeitung des Pfarrerbuchs.
Der Bestand wurde 2011 von Daniel Schuler verzeichnet.
Otto Haug (vollständiger Name: Otto Hermann Haug) wurde am 25. Juli 1902 als Sohn von Pfarrer Karl Haug und seiner Frau Anna, geb. Haspel, in Gschwend geboren. Er besuchte das Realgymnasium Hall und die Seminare in Maulbronn und Blaubeuren und studierte von 1921 bis 1924 als Stipendiat des Evangelischen Stifts in Tübingen Theologie. 1924 legte er die Erste theologische Dienstprüfung ab, nach seinem Vikariat 1928 dann die Zweite theologische Dienstprüfung.
Von 1929 bis 1940 war er Gemeindepfarrer in Gnadental, ab 1940 bis zu seiner Zurruhesetzung 1967 in Hohenacker.
Neben seiner Tätigkeit als Gemeindepfarrer erarbeitete Otto Haug das von Martin Leube begonnene Pfarrerbuch Württembergisch-Franken. Unter anderem für diese Tätigkeit wurde ihm 1981 das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Otto Haug starb am 11. Oktober 1985 in Schwäbisch Hall-Steinbach.
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Inhalt
Der Bestand enthält die Korrespondenz des Pfarrers von Gnadenthal und Hohenacker, Otto Haug, v.a. zu genealogischen und kirchengeschichtlichen Fragen und zur Erarbeitung des Pfarrerbuchs.
Der Bestand wurde 2011 von Daniel Schuler verzeichnet.
Einleitung: Otto Haug wurde am 25. Juli 1902 als Sohn von Pfarrer Karl Haug und seiner Frau Anna, geb. Haspel, in Gschwend geboren. Er besuchte das Realgymnasium Hall und die Seminare in Maulbronn und Blaubeuren und studierte von 1921 bis 1924 als Stipendiat des Evangelischen Stifts in Tübingen Theologie. 1924 legte er die Erste theologische Dienstprüfung ab, nach seinem Vikariat 1928 dann die Zweite theologische Dienstprüfung.
Von 1929 bis 1940 war er Gemeindepfarrer in Gnadental, ab 1940 bis zu seiner Zurruhesetzung 1967 in Hohenacker.
Neben seiner Tätigkeit als Gemeindepfarrer erarbeitete Otto Haug das von Martin Leube begonnene Pfarrerbuch Württembergisch-Franken. Unter anderem für diese Tätigkeit wurde ihm 1981 das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Otto Haug starb am 11.10.1985 in Schwäbisch Hall-Steinbach.
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Der Bestand enthält die Korrespondenz des Pfarrers von Gnadenthal und Hohenacker, Otto Haug, v.a. zu genealogischen und kirchengeschichtlichen Fragen und zur Erarbeitung des Pfarrerbuchs.
Der Bestand wurde 2011 von Daniel Schuler verzeichnet.
0,8 lfd. m
Bestand
Pfarrerbuch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:05 MESZ