Neustrukturierung der Seelsorgeorganisation [im Bistum Essen] (Teil 2)
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GV 36, 143
GV 36 PSI
PSI >> 03. Fachaufgaben >> 03.01. Aufträge
1966 - 1972
Enthält v. a.: Materialien zur Untersuchung, darunter: Überlegungen und Vorschläge zur Seelsorge im Bistum Münster; Überlegungen zur Neuordnung der Seelsorgestruktur in der Pfarrei Mettmann; Personalplanung als Beispiel einer Teilplanung; Sitzungsprotokoll der Planungskommission 'Seelsorgeversuch Steele' (18.12.1968); Frageborgen zur Führungsorganisation des Bistums Essen; Bemerkungen zur [kirchlichen] Strukturübersicht; Bericht über das erste Priesterjahr des Weihekurses 1968; Bericht von der Königsteiner Tagung des Deutschen Caritasverbandes (1969); Rundschreiben der Arbeitsgruppe 'Synode 72 und Diakonie' zum Thema: 'Die Caritas im Strukturwandel von Kirche und Gebietskörperschaften'; Vorschläge zur institutionellen Neuordnung des Laienapostolates; Rundschreiben der 'Theol. Pastoralen Arbeitsgemeinschaft für regionale Seelsorge'; 'Überlegungen zur Pastoralplanung' (v. Herbert Dewald); Arbeit aus dem Seminar von Egon Golomb 'Gruppenprozesse in der kirchlichen und seelsorglichen Arbeit' von Bernhard Alshut: 'Gruppen- und Gemeinwesen als pastorale Hilfe und als Mittel der Gemeindeleitung in einer Kirche der Mitverantwortung - Möglichkeiten des Pfarrgemeinderates' (WS 1969/70); Die Region in der Diözesanstruktur (München); Satzung des ev. Dekanatsverbandes Wiesbaden; Kurz-Informationen des ev. Dekanatsverbandes Wiesbaden (1968); Mitteilungen der ev. Landeskirche Baden; Presseausschnitte.
Darin: - Stellenbeschreibungsentwurf.
Darin: - Stellenbeschreibungsentwurf.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:24 MEZ