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Sammlung von Rechnungen, Quittungen usw. betreffend die Verwaltung der herrschaftlichen Güter und Anschaffungen für den Haushalt auf Schloss Siegen sowie in Füsselsbach, Holdinghausen und Ferndorf
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Sammlung von Rechnungen, Quittungen usw. betreffend die Verwaltung der herrschaftlichen Güter und Anschaffungen für den Haushalt auf Schloss Siegen sowie in Füsselsbach, Holdinghausen und Ferndorf
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 4. Vermögensangelegenheiten >> 4.1. Vermögensangelegenheiten des fürstlichen Hauses und sonstige persönliche Belange der Grafen und Fürsten
1619-1710
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Abrechnung des Gesindelohns des Neuen Hofes; Verzeichnis der Ausgaben des Grafen Johann VII. zu Nassau-Siegen an Haushaltung für dessen Gemahlin Margaretha von März 1621 bis Januar 1623; Rechnung für die Vermessung der Hüttenwiese am Tiergarten (1690); Verdingung über Steinbrechen auf der Herrenwiese im Tiergarten (1690); Bittschrift des Martin Seelbach und Jost Seelbach wegen ihrer Anteile am Stahlhammer zu Freudenberg (1690); Rechnungen über Bau- und Handwerkerleistungen im Tiergarten (1690); Spezifikation über die Vermessung, den Wert und den Zins der herrschaftlichen Güter in den Ämtern Ferndorf und Krombach (1706); Spezifikation der im Amt Hilchenbach befindlichen Güter und deren Wert (1706); Verzeichnis der herrschaftlichen Güter im Amt Freudenberg und in Herlingen (1706); Messung und Anschlag der herrschaftlichen Güter zu Ohrndorf und Halmenhof (1706); Bittschrift des Theiß und Johannes Bömer zu Ohrndorf betreffend die Befreiung des Halmenhofs von Fruchtabgaben (1708); Spezifikation aller Ländereien des zur Halbscheid gehörenden Halmenhofs (1708); Gesuch des Johannes Schenck aus Krombach um Vertreibung der kurkölnischen Bergleute vom dortigen Stahlsteinbergwerk und um Nachlassung von Kontributionsgeldern(1710). Quittierende u.a.: Hanfeld, Johann Heffe (Müsen), Ambrosius Jungst, Stattschreiber Eiershausen (Siegen), Johann Jung, Jost Jäger (Ernsdorf), Johann Scheffer, Johann VII. Graf zu Nassau-Siegen, Hofmann Hans Keller, Hermann Jungst, Margaretha Gräfin zu Nassau-Siegen, Johann Benl (Siegen), Christoph Altgeld, Stöver (Siegen), Henrich Petri, Kellner Dilthey, Justus Huttenus, Küchenschreiber Jost Kolb, Hans Jung (Weidenau), Johann Adolph Bildtweber (Siegen), W. Weigel, Schlösser Wilhelm Fuchß, Magd Caterina (Füsselbach), Magd Steinn (Füsselbach), Kälberhirte Elsgenn (Füsselbach), Schweinehirte Johannes (Füsselbach), Johann Wiechenbach, Kuhhirte Hermann Hortmann, Schäfer Jung (Füsselbach), Hausknecht Johann (Füsselbach), Jacob Müller, Pfannenschmied Johann Rosenmund (Siegen), Henrich Fischer (Arnsberg), Hans Rau, Hans Hoffmann (Neuer Hof), Zimmermann Jacob Hirsch (Fickenhütten), Caspar Tinctor, Bote Johannes Becker (Siegen), Michel Bott (Dillenburg), Wegemeister Daniel Dentatus (Siegen), Johann Weichen, Hans Pfaff, Johann Veltenseydten, Peter Schneider, Johann Stötzell, Margaretha Gase (Klafeld), Hans Adam Wolff (Hammerhütte), Christoffel Adam Berttner, Curtt Mertten, Johann Andreas von Hatzfeld, Maurer Erasmus Looß, Johann Moritz Graf zu Nassau-Siegen, Johannes Schenck, Johannes Spieß, Johannes Käuffer, Hans Jacob Spieß, Johann Henrich Klingspor, Hermann Freudenberg, Magd Elisabeth Friedenhagen (Freudenberg), Wilhelm Moritz Graf zu Nassau-Siegen, Martin Seelbach, Jost Seelbach, Gerlach Kolb (Oberschelden), Jacon Steinfischer (Oberschelden), Hermann Schneider (Oberschelden), Johann Georg Raidt (Siegen), Johann Jost Giseler (Ernsdorf), Christian Klein, J. J. Eberhorn (Hilchenbach), Johannes Bömer (Ohrndorf), Erich Julius Lutter (Siegen), Martin Siebel (Freudenberg), Johannes Krey (Freudenberg), Jacob Harth (Siegen).
301 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.