S 09 Plakatsammlung, 4638
S 09 Plakatsammlung Plakatsammlung
Plakatsammlung >> 05 Bildungseinrichtungen (Schulen, Volkshochschulen)
12. - 30. August 2002
Plakat-Titel: 250 Jahre Mariä Himmelfahrt in Warendorf - Zeichen der Verehrung
Bildbeschreibung: Im Rahmen des Jubiläums "250 Jahre Mariä Himmelfahrt" initiierte die Sparkasse Münsterland-Ost einen Plakatwettbewerb, an dem sich auch zahlreiche Schüler und Schülerinnen der Kunst-Grundkurse am Gymnasiums Laurentianum beteiligten. Unter dem Oberthema "Zeichen der Verehrung" sollte das Siegerplakat auf die Jubiläums-Ausstellung in den Sparkassenräumen Warendorf vom 12. bis 30. August 2002 hinweisen.; farbig, Zeichnung Torbögen
Bildbeschreibung: Im Rahmen des Jubiläums "250 Jahre Mariä Himmelfahrt" initiierte die Sparkasse Münsterland-Ost einen Plakatwettbewerb, an dem sich auch zahlreiche Schüler und Schülerinnen der Kunst-Grundkurse am Gymnasiums Laurentianum beteiligten. Unter dem Oberthema "Zeichen der Verehrung" sollte das Siegerplakat auf die Jubiläums-Ausstellung in den Sparkassenräumen Warendorf vom 12. bis 30. August 2002 hinweisen.; farbig, Zeichnung Torbögen
Gymnasium Laurentianum Warendorf
DIN A2
Plakate und Flugblätter
Herkunft: Initiatoren/Beteiligte: Gymnasium Laurentianum Warendorf ; Sparkasse Münsterland-Ost
Vorl.Nr.: 4759
Alexander Drees
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ