Bei der Stadt Meißen vorgetragene Käufe, Bd. 9
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10057 Kreisamt Meißen, Nr. 3214 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Rep. XVIa Meißen No. 3, Vol. IX; Rep. B, No. 3
10057 Kreisamt Meißen
10057 Kreisamt Meißen >> 01. Kreisamt Meißen bis 1831, Justizamt Meißen 1831 bis 1856 >> 01.02. Gerichtsbarkeit >> 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 01.02.05.03. Amtsbücher und Protokolle >> 01.02.05.03.04. Kaufprotokolle
1854 - 1855
Enthält: Johann Traugott Claus, Carl Traugott Eydam, Carl Friedrich Enger, Gustav Adolph Golde, Heinrich August Gühne, Carl Gottlob Grätzschel, Carl Franz Gäbler, Johann Adolf Herbst, Carl Adolf König, Julius Louis Kirsten, Johann Gottfried August Kohlase, Moritz Adolf Lindner, Johann Carl Adolf Lehmann, Carl Gottlob Lange, Johanna Sophia Mäser, Friedrich Wilhelm Mergner, Johanna Christiane Moritz, Geschwister Müller, Johanna Eleonora Oehmigen, Osterwitzens Erben, Friedrich Hermann Patschau, Friedrich Traugott Pöschmann, Friedrich Carl Rothe, Johann Friedrich Wilhelm Stecher, Carl August Sembdner, Ernst Schubert, Julius Trost, Friedrich Ferdinand Thieme und Carl Friedrich Wittig.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:09 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.05 Behörden und Einrichtungen der Erblande (Tektonik)
- 01.05.02 Ältere Kreis- und Amtshauptmannschaften, Ämter (Tektonik)
- Kreisamt Meißen (Bestand)
- 01. Kreisamt Meißen bis 1831, Justizamt Meißen 1831 bis 1856 (Gliederung)
- 01.02. Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 01.02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit (Gliederung)
- 01.02.05.03. Amtsbücher und Protokolle (Gliederung)
- 01.02.05.03.04. Kaufprotokolle (Gliederung)