Abrechnung mit dem Sturm - Schwarzwaldbauern nach dem Jahrhundert-Orkan
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 S004045/101
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000 >> Juni 2000
7. Juni 2000
Bauer Adolf Haas steht vor dem Ruin. Der Orkan Lothar mähte an Weihnachten 1999 das 6- bis 8fache seines jährlichen Holzeinschlags nieder. Für ihn und rund 100 andere Waldbauern im mittleren Schwarzwald ist das eine Katastrophe. Vom Wald allein wird keiner der Geschädigten mehr leben können, denn auf Generationen hin wird es kaum Erträge aus der Waldwirtschaft geben.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Schlaglicht
Dreher, Edwin
Haas, Adolf
Henne, Klaus
Schmid, Hermann
Baden-Württemberg; Orkanschäden
Hausach OG
Schwarzwald; Orkanschäden
Wolfach OG
Katastrophe: Orkan Lothar
Landwirtschaft: Waldwirtschaft: Sturmschäden
Landwirtschaft; Ferien auf dem Bauernhof
Wald: Aufforstung
Wald; Sturmholz
Wald; Sturmschäden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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