Lagerbuch der Bebenhäuser Pflege Stuttgart über ihre Güter und Gefälle zu Zuffenhausen an Scheuer, Kelter, Weingarten, Wiesen, Egarten, Wald, Mühlen-, Steingruben- und Hellerzinsen, Landachtfrüchten, Gült- und Teilwein sowie Sommerhühnern, publiziert in Gegenwart von Bernhard Chonberger, Schultheiß, Hieronymus Keller, Bebenhäuser Unterpfleger, Hans Keller, Küfer, und Michael Hammer, beiden des Gerichts zu Zuffenhausen, 1560, Nachträge bis 1702
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Lagerbuch der Bebenhäuser Pflege Stuttgart über ihre Güter und Gefälle zu Zuffenhausen an Scheuer, Kelter, Weingarten, Wiesen, Egarten, Wald, Mühlen-, Steingruben- und Hellerzinsen, Landachtfrüchten, Gült- und Teilwein sowie Sommerhühnern, publiziert in Gegenwart von Bernhard Chonberger, Schultheiß, Hieronymus Keller, Bebenhäuser Unterpfleger, Hans Keller, Küfer, und Michael Hammer, beiden des Gerichts zu Zuffenhausen, 1560, Nachträge bis 1702
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Bd 137
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 170 Altwürtt. Teilbestände
Altwürtt. Teilbestände >> 37. Zuffenhausen (Stuttgart-)
1560-1702
Darin: Bl. 94-97: Nachträge betr. den Brand von 1634
Urkunden: Bl. 83v-84: 1527 Juni 22 (Sa. nach Corpus Christi), Schultheiß und Richter zu Zuffenhausen reversieren Michel Stopper, dem Pfleger des Gotteshauses Bebenhausen zu Stuttgart, im Namen des Klosters, für die Erlaubnis, die Teucheln zu dem neuen Brunnen über das Gelände des Klosters führen zu dürfen, Sr.: 1. Stopper, 2. Kilian Vogler, Stadtschreiber zu Cannstatt, mit seinem eigenen Siegel; Bl. 85v-88: 1521 Juni 1 (Brachmond), Hartmann Hartlieb verkauft an Abt Johann und Konvent zu Bebenhausen seine 57 M Wald auf Zuffenhauser Zwing und Bännen gegen bar bezahlte 181 rheinische Gulden und verspricht Fertigung des Kaufs, Sr.: Abt Marx von Herrenalb mit dem Siegel des Klosters; Bl. 91-92: 1509 Aug. 22 (Mi. nach Bernhard), Vogt und Gericht der Stadt Cannstatt entscheiden in einem Streit zwischen Hans Müller und "etlichen gesonderten Personen" zu Zuffenhausen um die Verbauung des Bachs hinterm Dorf, Sr.: Stadt Caannstatt; Bl. 120-121: 1535 Jan. 25, Herzog Ulrich von Württemberg schlichtet durch seine Räte die Streitigkeiten zwischen Michel Stopper, Bebenhäuser Pfleger zu Stuttgart und der Gemeinde Zuffenhausen wegen deren Steingrube, Sr.: A. mit dem Gerichtssiegel; Bl. 125-127: 1558 Jan. 21, Hieronymus Keller zu Zuffenhausen verkauft an Abt Sebastian von Bebenhausen um 60 Gulden einen jährlichen Zins aus seinem Weingart, Sr.: Demion Haselmaier und Johann Sattler, beide Bürgermeister zu Cannstatt, mit dem Stadtsiegel; Bl. 127-128: 1558 Jan. 29, Hieronymus Keller zu Zuffenhausen ergänzt diesen Zinsbrief durch die Angabe der Höhe des Zinses (3 Gulden), Sr.: A.; Bl. 246v-254: 1409 Dez. 1 (So. vor Nikolaus), Auberlin Fetzer, Konrad Melwer, Hans Bouß, Konrad Rümelin, Hans Schuoller, Werner Löffler, Kunzlin Distler, Hans und Ulrich Siglin, Hans Vötzel, Hans Vetter, Gößlin und Konrad Schnaller, Auberlin Straub, Auberlin Ulrich, der Jung Göß, Heinrich Paur und Aubrecht Lanng reversieren Abt und Konvent zu Bebenhausen für 21 1/2 Morgen Wingart, die sie um 218 1/2 Pfund (4-16 Pfund pro Morgen) geliehen haben, den vierten Teil des Weins, Sr.: Hans von Stammheim, Albrecht Tegen, Vogt zu Stuttgart, Z.: Alt Heinrich Bruntzler, Hans Ungricht, Wernher von Dagersheim, Ulrich Knauscher alle Richter zu Stuttgart, Bürcklin von Cannstatt, Berthold Vischer von Mühlhausen
Urkunden: Bl. 83v-84: 1527 Juni 22 (Sa. nach Corpus Christi), Schultheiß und Richter zu Zuffenhausen reversieren Michel Stopper, dem Pfleger des Gotteshauses Bebenhausen zu Stuttgart, im Namen des Klosters, für die Erlaubnis, die Teucheln zu dem neuen Brunnen über das Gelände des Klosters führen zu dürfen, Sr.: 1. Stopper, 2. Kilian Vogler, Stadtschreiber zu Cannstatt, mit seinem eigenen Siegel; Bl. 85v-88: 1521 Juni 1 (Brachmond), Hartmann Hartlieb verkauft an Abt Johann und Konvent zu Bebenhausen seine 57 M Wald auf Zuffenhauser Zwing und Bännen gegen bar bezahlte 181 rheinische Gulden und verspricht Fertigung des Kaufs, Sr.: Abt Marx von Herrenalb mit dem Siegel des Klosters; Bl. 91-92: 1509 Aug. 22 (Mi. nach Bernhard), Vogt und Gericht der Stadt Cannstatt entscheiden in einem Streit zwischen Hans Müller und "etlichen gesonderten Personen" zu Zuffenhausen um die Verbauung des Bachs hinterm Dorf, Sr.: Stadt Caannstatt; Bl. 120-121: 1535 Jan. 25, Herzog Ulrich von Württemberg schlichtet durch seine Räte die Streitigkeiten zwischen Michel Stopper, Bebenhäuser Pfleger zu Stuttgart und der Gemeinde Zuffenhausen wegen deren Steingrube, Sr.: A. mit dem Gerichtssiegel; Bl. 125-127: 1558 Jan. 21, Hieronymus Keller zu Zuffenhausen verkauft an Abt Sebastian von Bebenhausen um 60 Gulden einen jährlichen Zins aus seinem Weingart, Sr.: Demion Haselmaier und Johann Sattler, beide Bürgermeister zu Cannstatt, mit dem Stadtsiegel; Bl. 127-128: 1558 Jan. 29, Hieronymus Keller zu Zuffenhausen ergänzt diesen Zinsbrief durch die Angabe der Höhe des Zinses (3 Gulden), Sr.: A.; Bl. 246v-254: 1409 Dez. 1 (So. vor Nikolaus), Auberlin Fetzer, Konrad Melwer, Hans Bouß, Konrad Rümelin, Hans Schuoller, Werner Löffler, Kunzlin Distler, Hans und Ulrich Siglin, Hans Vötzel, Hans Vetter, Gößlin und Konrad Schnaller, Auberlin Straub, Auberlin Ulrich, der Jung Göß, Heinrich Paur und Aubrecht Lanng reversieren Abt und Konvent zu Bebenhausen für 21 1/2 Morgen Wingart, die sie um 218 1/2 Pfund (4-16 Pfund pro Morgen) geliehen haben, den vierten Teil des Weins, Sr.: Hans von Stammheim, Albrecht Tegen, Vogt zu Stuttgart, Z.: Alt Heinrich Bruntzler, Hans Ungricht, Wernher von Dagersheim, Ulrich Knauscher alle Richter zu Stuttgart, Bürcklin von Cannstatt, Berthold Vischer von Mühlhausen
Bebenhäuser Pflege Stuttgart
1 Foliobd., Bl. 77-267
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:50 MEZ