Urkunde Bischofs Matthis von Speyer über das Abkommen zwischen Ritter Lutz Schott, Amtmann zu Weinsberg, und Eberhard von Venningen wegen der Streitigkeiten in der Gemeinschaft des Schlosses Hornberg
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Hornberg-2 Nr. 88, 3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Gemmingen-Hornberg-2 Archiv der Freiherren von Gemmingen-Hornberg auf Burg Hornberg über dem Neckar: Handschriften und Drucke der Familie von Gemmingen
Archiv der Freiherren von Gemmingen-Hornberg auf Burg Hornberg über dem Neckar: Handschriften und Drucke der Familie von Gemmingen >> 3. Güterverwaltung >> 3.3 Schloss Hornberg (Neckarzimmern) >> Sammlung von Kaufbriefen und Quittungen zu Schloss Hornberg bei Neckarzimmern
1467 August 26 (Mittwoch nach S. Bartholomei des heyligen Zwölfbotentag)
3 Seiten
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Heidelberg
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Abschrift
Siegler: Aussteller
Überlieferungsart: Abschrift
Schott, Lutz; Ritter, Amtmann zu Weinsberg
Sammlung von Kaufbriefen und Quittungen zu Schloss Hornberg bei Neckarzimmern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
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