Landeshoheitssachen, Angelegenheiten des Thrones und des königlichen Hauses, Thronbesteigung, Landestrauer
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D 12. 03.11
D 12. Hoheitsangelegenheiten übergeordneter Gebietskörperschaften Hoheitsangelegenheiten übergeordneter Gebietskörperschaften
Hoheitsangelegenheiten übergeordneter Gebietskörperschaften >> Polizeifunktionen und sonstige Hoheitsangelegenheiten
1888-1934
Enthält: ··1888: Verfügungen betr. Staatstrauer für Wilhelm I. (Trauerflor für Beamten, Musikverbot für 16 Tage etc.)
·Proklamation Wilhelm II. bei Regierungsantritt (Thronbesteigung) vom 18. Juni 1888
·Beschaffung der Festschrift "Heil unserm Kaiserpaar" zur Silberhochzeit von Wilhelm II. und Auguste Viktoria für Schulen (1906)
·Werbung für Fotoreproduktionen des Gemäldes "Die Kaiserliche Familie" von Ferdinand Keller
·Ordnung für den Ablauf der Fackelzüge anlässlich der Silberhochzeit Wilhelm II. in Fraulautern (26.02.1906) und Roden (04.03.1906)
·Festakte, Schulfrei etc. zum 100 Jahrestag der Zugehörigkeit des Kreises Saarlouis zu Preußen 1915
·1934: Beflaggung öffentlicher Bauten zum Geburtstag Adolf Hitlers und Feierlichkeiten zum 1. Mai (Tag der Arbeit) werden von der Regierungskommission des Saargebietes verboten
·Proklamation Wilhelm II. bei Regierungsantritt (Thronbesteigung) vom 18. Juni 1888
·Beschaffung der Festschrift "Heil unserm Kaiserpaar" zur Silberhochzeit von Wilhelm II. und Auguste Viktoria für Schulen (1906)
·Werbung für Fotoreproduktionen des Gemäldes "Die Kaiserliche Familie" von Ferdinand Keller
·Ordnung für den Ablauf der Fackelzüge anlässlich der Silberhochzeit Wilhelm II. in Fraulautern (26.02.1906) und Roden (04.03.1906)
·Festakte, Schulfrei etc. zum 100 Jahrestag der Zugehörigkeit des Kreises Saarlouis zu Preußen 1915
·1934: Beflaggung öffentlicher Bauten zum Geburtstag Adolf Hitlers und Feierlichkeiten zum 1. Mai (Tag der Arbeit) werden von der Regierungskommission des Saargebietes verboten
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
0,6 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Keller , Ferdiand , Historienmaler und Hochschullehrer
Hitler , Adolf
Helfferich, André (Johann Andreas) (1890-1905), Jurist, Landrat Landkreis Saarlouis
Fraulautern
Roden
Staatsakt
Staatstrauer
Thronbesteigung
Silberhochzeit (Silberne Hochzeit)
Volkstrauertag
1. Mai (Tag der Arbeit)
Fackelzug
Schützenverein St. Hubertus (Fraulautern)
Turnverein Fraulautern 1878 e. V.
Landratsamt Saarlouis
Regierungspräsidium Regierungsbezirk Trier
Regierungskommission des Saargebietes (1920-1935)
Gesangverein "Liederkranz" Fraulautern (1872)
Männergesangverein Harmonie 1909 Fraulautern
Gesangverein Deutsche Eintracht
Männergesangverein Concordia Roden
Arbeiterverein Roden
Hüttenarbeiterverein Fraulautern
Buch- und Accidenzdruckerei von J. Hock (Fraulautern a. d. Saar)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ