Inventuren und Teilungen Faszikel 66
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 A 180
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Nie 1 Bestand Niedernhall I
Bestand Niedernhall I >> 2. Akten >> 2.6. Rechtswesen >> 2.6.4. Inventuren und Teilungen, Nachlasssache
1895-1897
Enthält:
Nr. 2975: Realteilung Christian Michael Brenner, 1896
Nr. 2976: Realteilung Johann Christian Pfisterer, 1896
Nr. 2977: Armutsurkunde Johann Gottfried Wacker, 1896
Nr. 2978: Zubringensinventur Ernst Michael Kress, 1896
Nr. 2979: Realteilung Rufine Dorothea Barbara Röger, 1896
Nr. 2981: Eventualteilung Christoph Weiss, 1896
Nr. 2982: Vermögensübergabe der Ehefrau des Johann Michael Burkert, 1896
Nr. 2983: Eventualteilung Philipp Friedrich Pfeffer, 1896
Nr. 2984: Armutsurkunde Maria Catharina Lienhardt, 1896
Nr. 2985: Realteilung Christian Jakob Karle, 1896-1897
Nr. 2986: Vermögensübergabe Johann Jakob Röger, 1897
Nr. 2987: Eventualteilung der Ehefrau des Johann Friedrich Kreß, 1896
Nr. 2988: Realteilung der Witwe des Johann Spindler zu Hermersberg, 1896
Nr. 2989: Realteilung Friedrich Bühler, 1897
Nr. 2990: Zubringensinventur Christian Adam Karle, 1895
Nr. 2991: Vermögensübergabe der Witwe des Johann Adam Schmetzer, 1895
Nr. 2992: Eventualteilung Wilhelm Burkhardt, 1897
Nr. 2993: Realteilung der Witwe des Friedrich Wolfarth, 1897
Nr. 2994: Zubringensinventur Christian Friedrich Kerl, 1897
Nr. 2995: Zubringensinventur Johann Christoph Röger, 1895
Nr. 2996: Zubringensinventur Johann Friedrich Lutz, 1896
Nr. 2997: Zubringensinventur Christian Karl Schäufler, 1897
Nr. 2998: Eventualteilung Ernst Friedrich Wolfarth, 1895
Nr. 2999: Real- und Eventualteilung Rosine Friederike Seez, 1896
Nr. 2975: Realteilung Christian Michael Brenner, 1896
Nr. 2976: Realteilung Johann Christian Pfisterer, 1896
Nr. 2977: Armutsurkunde Johann Gottfried Wacker, 1896
Nr. 2978: Zubringensinventur Ernst Michael Kress, 1896
Nr. 2979: Realteilung Rufine Dorothea Barbara Röger, 1896
Nr. 2981: Eventualteilung Christoph Weiss, 1896
Nr. 2982: Vermögensübergabe der Ehefrau des Johann Michael Burkert, 1896
Nr. 2983: Eventualteilung Philipp Friedrich Pfeffer, 1896
Nr. 2984: Armutsurkunde Maria Catharina Lienhardt, 1896
Nr. 2985: Realteilung Christian Jakob Karle, 1896-1897
Nr. 2986: Vermögensübergabe Johann Jakob Röger, 1897
Nr. 2987: Eventualteilung der Ehefrau des Johann Friedrich Kreß, 1896
Nr. 2988: Realteilung der Witwe des Johann Spindler zu Hermersberg, 1896
Nr. 2989: Realteilung Friedrich Bühler, 1897
Nr. 2990: Zubringensinventur Christian Adam Karle, 1895
Nr. 2991: Vermögensübergabe der Witwe des Johann Adam Schmetzer, 1895
Nr. 2992: Eventualteilung Wilhelm Burkhardt, 1897
Nr. 2993: Realteilung der Witwe des Friedrich Wolfarth, 1897
Nr. 2994: Zubringensinventur Christian Friedrich Kerl, 1897
Nr. 2995: Zubringensinventur Johann Christoph Röger, 1895
Nr. 2996: Zubringensinventur Johann Friedrich Lutz, 1896
Nr. 2997: Zubringensinventur Christian Karl Schäufler, 1897
Nr. 2998: Eventualteilung Ernst Friedrich Wolfarth, 1895
Nr. 2999: Real- und Eventualteilung Rosine Friederike Seez, 1896
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:23 MEZ
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