Akten der hessischen Gesandten: Abschriften von Reichstagsverhandlungen
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.30 Ereignisse vom Reichstag 1554 bis zum Reichstag 1556
Februar - September 1555
Enthält: 1555 Februar. Reichstagsproposition
Enthält: März - September. Der Religionsfriede
Enthält: Mai - September. Die Exekution und Handhabung des Landfriedens
Enthält: März - Juni. Anbringen von Privatpersonen bei dem Reichstage (Erbmarschall Wolf v. Pappenheim wegen seiner Unterhaltung und Amtsgebühren, Hans v. Holt gegen den Herzog Wilhelm von Jülich in puncto spolii, Gehaltsforderung der Erben des Reichskammergerichtsbeisitzers Jakob v. Landsberg, Albrecht v. Rosenberg gegen die ehemaligen Schwäbischen Bundesstände wegen Einnehmung des Hauses Boxberg, Darlehen des Georg Österreicher in Augsburg an den Herzog Moritz von Sachsen zum Türkenzug)
Enthält: März - September. Markgraf Albrecht von Brandenburg
Enthält: März - September. Supplikationen einzelner Reichsstände um Verringerung und Nachlaß ihrer Reichsanlagen (Pfalzgraf Ott Heinrich, Goslar, Gebhard Abt zu Petershausen, Domkapitel zu Halberstadt, Albrecht v. Wachtendonk Abt zu Cornelimünster, der Deutschmeister, Liebfrauenstift zu Lindau, Äbtissin Anna von Herford geb. Gräfin von Limburg, Stadt Quedlinburg, Ernst Graf und Herr zu Regenstein und Blankenburg, Städtemeister und Rat zu Schwäbisch-Hall, Fürst Wolfgang von Anhalt, Siegmund v. Hornstein Landkomtur der Ballei Elsaß und Burgund Deutschen Ordens, Georg Propst zu Wettenhausen, Bürgermeister und Rat zu Frankfurt, Herzog Christoph von Württemberg, Herzog Erich von Braunschweig, der Abt zu Fulda, der Herzog von Jülich wegen der Städte Niederwesel, Soest und Duisburg). Prätendierte Freiheit der Burg Friedberg von Reichsanlagen, Steuern usw.
Enthält: März - September. Sessionsstreitigkeiten (Sessionsstreit zwischen Pfalz und Bayern, König von Dänemark als Herzog von Holstein wegen Session und Anschläge, Burggraf Heinrich von Meißen). Prätendierte Reichsstandschaft der Freiherren von Graveneck
Enthält: Juni - September. Ordnung, Visitation und Unterhaltung des Reichskammergerichts
Enthält: März - September. Über die kleineren Eingaben und Verhandlungspunkte vgl. S. 794 ff. Nr. 1199. Außerdem:
Enthält: März. Tecklenburg gegen Osnabrück wegen der Herrschaft Lingen
Enthält: März, April. Ludwig d.Ä. Graf von Ottingen gegen seine Söhne Wolf und Friedrich
Enthält: April. Verwarnung der Stadt Danzig wegen einer weggenommenen Ladung Bernstein
Enthält: April, Mai. Supplikationen der Stadt Mühlhausen
Enthält: April - August. Die dem Reich durch Frankreich entfremdeten und bedrängten Reichsstände: Anbringen der Reichsstadt Metz, des Bischofs Georg von Lüttich Herzogs von Bouillon, Georgs und Wirichs Herren zu Krichingen und Pietingen
Enthält: Mai. Herzog Wilhelm von Jülich gegen Hans v. Holt und Konsorten. Das Domkapitel der Marienkirche zu Altenstettin gegen die Grafen von Hohenstein Herren zu Vierraden wegen des Dorfes Hohenselchow
Enthält: Juni. Burg Friedberg. Bremen
Enthält: Juni - August. Dominikus und Christoph Bonat, Bürger zu Mühlhausen, gegen Sebastian Rodemann, gewesenen Bürgermeister daselbst
Enthält: Juli. Wollexport
Enthält: Juli - August. Absolution und Restitution der Altstadt Magdeburg. Prozesse des Pfalzgrafen Ott Heinrich mit seinen Gläubigern
Enthält: August. Pommersche Supplikationen
Enthält: September. Türkenhilfe. Augsburg gegen Georg Österreicher. Verbot gegen die Vergardungen. (Abschrift unter Nachträgen des Samtarchivs)
Enthält: März - September. Der Religionsfriede
Enthält: Mai - September. Die Exekution und Handhabung des Landfriedens
Enthält: März - Juni. Anbringen von Privatpersonen bei dem Reichstage (Erbmarschall Wolf v. Pappenheim wegen seiner Unterhaltung und Amtsgebühren, Hans v. Holt gegen den Herzog Wilhelm von Jülich in puncto spolii, Gehaltsforderung der Erben des Reichskammergerichtsbeisitzers Jakob v. Landsberg, Albrecht v. Rosenberg gegen die ehemaligen Schwäbischen Bundesstände wegen Einnehmung des Hauses Boxberg, Darlehen des Georg Österreicher in Augsburg an den Herzog Moritz von Sachsen zum Türkenzug)
Enthält: März - September. Markgraf Albrecht von Brandenburg
Enthält: März - September. Supplikationen einzelner Reichsstände um Verringerung und Nachlaß ihrer Reichsanlagen (Pfalzgraf Ott Heinrich, Goslar, Gebhard Abt zu Petershausen, Domkapitel zu Halberstadt, Albrecht v. Wachtendonk Abt zu Cornelimünster, der Deutschmeister, Liebfrauenstift zu Lindau, Äbtissin Anna von Herford geb. Gräfin von Limburg, Stadt Quedlinburg, Ernst Graf und Herr zu Regenstein und Blankenburg, Städtemeister und Rat zu Schwäbisch-Hall, Fürst Wolfgang von Anhalt, Siegmund v. Hornstein Landkomtur der Ballei Elsaß und Burgund Deutschen Ordens, Georg Propst zu Wettenhausen, Bürgermeister und Rat zu Frankfurt, Herzog Christoph von Württemberg, Herzog Erich von Braunschweig, der Abt zu Fulda, der Herzog von Jülich wegen der Städte Niederwesel, Soest und Duisburg). Prätendierte Freiheit der Burg Friedberg von Reichsanlagen, Steuern usw.
Enthält: März - September. Sessionsstreitigkeiten (Sessionsstreit zwischen Pfalz und Bayern, König von Dänemark als Herzog von Holstein wegen Session und Anschläge, Burggraf Heinrich von Meißen). Prätendierte Reichsstandschaft der Freiherren von Graveneck
Enthält: Juni - September. Ordnung, Visitation und Unterhaltung des Reichskammergerichts
Enthält: März - September. Über die kleineren Eingaben und Verhandlungspunkte vgl. S. 794 ff. Nr. 1199. Außerdem:
Enthält: März. Tecklenburg gegen Osnabrück wegen der Herrschaft Lingen
Enthält: März, April. Ludwig d.Ä. Graf von Ottingen gegen seine Söhne Wolf und Friedrich
Enthält: April. Verwarnung der Stadt Danzig wegen einer weggenommenen Ladung Bernstein
Enthält: April, Mai. Supplikationen der Stadt Mühlhausen
Enthält: April - August. Die dem Reich durch Frankreich entfremdeten und bedrängten Reichsstände: Anbringen der Reichsstadt Metz, des Bischofs Georg von Lüttich Herzogs von Bouillon, Georgs und Wirichs Herren zu Krichingen und Pietingen
Enthält: Mai. Herzog Wilhelm von Jülich gegen Hans v. Holt und Konsorten. Das Domkapitel der Marienkirche zu Altenstettin gegen die Grafen von Hohenstein Herren zu Vierraden wegen des Dorfes Hohenselchow
Enthält: Juni. Burg Friedberg. Bremen
Enthält: Juni - August. Dominikus und Christoph Bonat, Bürger zu Mühlhausen, gegen Sebastian Rodemann, gewesenen Bürgermeister daselbst
Enthält: Juli. Wollexport
Enthält: Juli - August. Absolution und Restitution der Altstadt Magdeburg. Prozesse des Pfalzgrafen Ott Heinrich mit seinen Gläubigern
Enthält: August. Pommersche Supplikationen
Enthält: September. Türkenhilfe. Augsburg gegen Georg Österreicher. Verbot gegen die Vergardungen. (Abschrift unter Nachträgen des Samtarchivs)
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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