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Glückwünsche zum 70. Geburtstag Hans Scharouns, "Offizielles"
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Hans-Scharoun-Archiv >> 04. Allgemeine Korrespondenz nach Briefpartnern
1963
Enthält: Bl. 1-2 Adressliste für Danksagungen Bl. 3 Hugo Häring, Ernst Reuter, Moll, Oskar Schlemmer, Telegramm Bl. 4 Konrad Adenauer, Bundeskanzler, Telegramm Bl. 5 Felix von Eckardt, Telegramm Bl. 6-8 Kurt Georg Kiesinger, Präsident des Bundesrates, Telegramm Bl.9 Hermann Hoerchel, Bundesminister des Inneren, Telegramm Bl. 10 Zinn, Hessischer Ministerpräsident, Telegramm Bl. 11 Adolf Arndt u.a., Telegramm Bl. 12 Franz Amrehm, Telegramm Bl. 13 Otto Bach, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, Telegramm Bl. 14 Seeleke, Landeskonservator, Telegramm Bl. 15 Dr. Borner und Dr. Skrodski, Industrie- und Handelskammer Berlin, maschineschriftlicher Brief Bl. 16 Lilo und Hermann Reutter, Telegramm Bl. 17 Rudolf Gleimius, Telegramm Bl. 18 Emil Preetorius, Telegramm Bl. 19 Berufsverband Bildender Künstler, Telegramm Bl. 20 Peter-Heinz Müller, Telegramm Bl. 21 Erich Kranz, Zille-Komitee, Telegramm Bl. 22 Bruhn, Stellvertretender Bezirksbürgermeister Berlin-Charlottenburg, Telegramm Bl. 23 Selge, Oberbürgermeister Bremerhaven, Telegramm Bl. 24 Kanthack, Kurator der Technischen Universität, Telegramm Bl. 25 Ernst Heinitz, Freie Univerität, Telegramm Bl. 26 Alfred Berner, Staatliches Institut für Musikforschung, Telegramm Bl. 27 Lother Cremer, Dekan, Fakultät für Elektronik, Technische Univerität Berlin, maschinenschriftlicher Brief Bl. 28 Josef Henselmann, Präsident der Akademie der Bildenden Künste, München, maschninenschriftlicher Brief Bl. 29 Rolf Gutbier, Leiter der Abteilung für Architektur, Technische Universität Stuttgart, maschninenschriftlicher Brief Bl. 30 Karl Otto, Direktor der Hochschule für Bildende Künste, Berlin, maschninenschriftlicher Brief Bl. 31 G.F. Heyer, Baudirektor, Planungsamt Stuttgart, maschninenschriftlicher Brief Bl. 32 Mertz, Regierungsbaudirketor, Berlin, maschninenschriftlicher Brief Bl. 33 Rolf Schwedler, Senator für Bau- und Wohnungswesen, Berlin, maschninenschriftlicher Brief Bl. 34 Senator für Schulwesen, Berlin, maschninenschriftlicher Brief Bl. 35 Berliner und Frankfurter Bauverwaltung, Hans Kampffmeyer, Rold Schwedler und Mitarbeiter, handschriftlicher Brief mit Modellfoto Bl. 36 Robert Riedel, Telegramm Bl. 37 Sturm, Bundesvorstand des Bund der Deutschen Architekten, BDA, Telegramm Bl. 38 Stadtbauamt Böblingen, maschninenschriftlicher Brief Bl. 39 Johannes Rickert und Christel Denecke, Städtisches Museum Mühlheim an der Ruhr, Telegramm Bl. 40 Karl Haas, Ford Foundation, Telegramm Bl. 41 Friederike von Wedelstädt, The British Council Berlin, maschninenschriftlicher Brief Bl. 42 Städtische Sparkasse Stuttgart, maschninenschriftlicher Brief Bl. 43 Walter Steigner, Intendand Sender Freies Berlin, Telegramm Bl. 44 Rudolf Sellner, Telegramm Bl. 45 Schiller-Theater Berlin, handschriftlicher Brief Bl. 46 Otto Henning, Deutsche Kultur-Gemeinschaft Urania Berlin e.V., maschninenschriftlicher Brief Bl. 47 Bruno Wieloch, Geschwister-Scholl-Gymnasium Lünen, Telegramm Bl. 48 Heinricht Albertz, Telegramm Bl. 49 Pfarrer Hasper, Kaiser-Friedrich-Gedächtnis-Gemeinde, Telegramm Bl. 50 Heinrich Grüber, maschninenschriftlicher Brief Bl. 51 Ernst Hackemann, Präsident der Handelskammer Triest, handschriftlicher Brief Bl. 52 Wolfgang Fortner, maschninenschriftlicher Brief Bl. 53 Hans Rossig, maschinenschriftlicher Brief Bl. 54 Kaete Glaeser, Telegramm Bl. 55 Schneevoigt, Telegramm.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.