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14.03.250
ISBN/ISSN: 3-88474-184-5
Teilbibliothek Viersen (alte Systematik)
Teilbibliothek Viersen (alte Systematik) >> Hauptgruppe 14. Landesgeschichte Rheinlande, NRW >> Gruppe 14.03 Geschichte der Rheinlande , Neuzeit bis 1945
1995
Titelzusatz: Kulturgeschichte-Landesgeschichte-Zeitgeschichte. Gedenkschrift für Peter Hüttenberger
Sonstiges
Verlag: Klartext
Erscheinungsort: Essen
Seiten: 520 S.
Erscheinungsort: Essen
Seiten: 520 S.
Dublette: D 55
Rheinland, Reunionsadressen 1798
Rheinland, französische Besatzung: Reunionsadressen 1798
Kaufmann, Leopold: Briefwechsel
Rocholl, Theodor: Biographie
Krankenhäuser, Preußen: Geschichte
Krankenhäuser, Düsseldorf: Geschichte
Rheinland, Nationale Wehrverbände 1925/26
Jungdeutscher Orden
Reichsreformdiskussion 1918-1935
Rheinland, Nationalsozialistische Betriebszellenorganisation(NSBO)
Nationalsozialistische Betriebszellenorganisation(NSBO), Rheinland
Rheinland, Polizeipräsidenten: NS-Zeit
Polizeipräsidenten, Rheinland: NS-Zeit
Pressegesetz, NRW: Geschichte 1949-1966
Rundfunk, Landesregierung, Nordrhein-Westfalen
Nordrhein-Westfalen, Rundfunk: Landesregierung
Nordrhein-Westfalen, Privatfernsehen: Geschichte 1960/62
Privatfernsehen, Nordrhein-Westfalen: Geschichte 1960/62
Flüchtlingslager,Kriegsentschädigung, Niederlande
Britische Besatzungszone, Finanzausgleich
Britische Besatzungszone, Kriminalität: Polizei
Gastarbeiter, Italien: Geschichte 50er Jahre
Kreis, Verwaltungseinheit: Zukunft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:09 MEZ