Vor Johann Bremer, als stellvertretende Richter für Gerit Spaens zu Bochum, verkauft Katharina von Eickel (Ekell), die Ovelackersch genannt wird, dem Pater Heinrich Hugenpoet (Hugenpoite) und den Schwestern des Konvents Marienborn zu Lütgendortmund den halben Zehnten zu Westrich im Kirchspiel Lütgendortmund und Amte Bochum samt Zubehör. Sie und ihre Söhne Johann und Dietrich Ovelacker verzichten auf ihre Ansprüche an diesen Zehnten. Standgenossen und Gerichtsleute sind: Frone Engelbert Karnope, Heinrich von Eckell tom Sevinchusen, Heinrich von Eckell tom Krange, file://fn@01 Jorgen (Joirgen) von Eckell, Dethmar Beirswoirt to Berentorpe, Schulte Matthäus van der Heymbeke und Johannes Schryner (Schryver), Bürgermeister zu Bochum. Der Richter Gerit Spaen, Heinrich von Eckell auf Bitten seiner Schwester Katharina sowie Johann Romer als Ehemann von Katharina kündigen ihre Siegel an. Datum anno domini vifftienhundert ind elven op sent Valentyns dach.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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