Kaiser Karl IV. bestätigt dem Abt und Konvent von Kloster Königsbronn die ihnen von König Albrecht und den Grafen Ulrich von Helfenstein erteilten Briefe und Freiheiten, nämlich einen Kaufvertrag zwischen den genannten Grafen und König Albrecht über die Burg Herwartstein und Zubehör (insbesondere das Dorf Springen und den Kirchensatz der dortigen Kirche), und sodann eine Urkunde König Albrechts von 1303 Mai 1, worin dieser die genannten Güter dem Kloster Salem zur Gründung eines Klosters in Springen schenkt.
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Kaiser Karl IV. bestätigt dem Abt und Konvent von Kloster Königsbronn die ihnen von König Albrecht und den Grafen Ulrich von Helfenstein erteilten Briefe und Freiheiten, nämlich einen Kaufvertrag zwischen den genannten Grafen und König Albrecht über die Burg Herwartstein und Zubehör (insbesondere das Dorf Springen und den Kirchensatz der dortigen Kirche), und sodann eine Urkunde König Albrechts von 1303 Mai 1, worin dieser die genannten Güter dem Kloster Salem zur Gründung eines Klosters in Springen schenkt.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 51 U 654
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 51 Kaiserselekt
Kaiserselekt >> Urkunden
1361 Juli 31
Kloster Königsbronn
Urkunden
Lateinisch
Ausstellungsort: Prag
Aussteller: Karl IV., Kaiser
Empfänger: Kloster Königsbronn
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Publiziertes Regest: RI VIII n. 3720
Aussteller: Karl IV., Kaiser
Empfänger: Kloster Königsbronn
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Publiziertes Regest: RI VIII n. 3720
Herwartstein, abgeg. bei Königsbronn HDH; Burg
Königsbronn HDH; Kloster
Prag [CZ]
Salem FN; Kloster
Springen, abgeg. bei Königsbronn HDH
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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