Hängeregistratur: Beziehungen zur Slowakei
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 398
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 3. Unterlagen aus der Tätigkeit als erster stellvertretender Präsident des Landtages
1997
Enthält u. a.: Programm für den Besuch des Präsidenten des Landtags Peter Straub und Delegation (darunter Birzele) in der Slowakischen Republik vom 12. bis 15. Oktober 1997, 5 Seiten; Informationen und Zeitungsberichte zur Situation in der Slowakischen Republik, insbesondere Artikel aus "Die Karpatenpost. Organ der Karpatendeutschen Landsmannschaft Slowakei", 1994-1997; Gemeinsame Erklärung des Wirtschaftsministeriums des Landes Baden-Württemberg und des Wirtschaftsministeriums der Slowakischen Republik über die Zusammenarbeit zur Förderung der kleinen und mittleren Unternehmen in der Slowakischen Republik, 10 Seiten; Europäische Kommission: Stellungnahme zum Antrag der Slowakei auf Beitritt zur Europäischen Union, 15.07.1997, 177 Seiten; Transform. Das Beratungskonzept der Bundesregierung für Osteuropa, Auszug: Slowakei, 9 Seiten; Zeitungsausschnitte zum Thema
1 Bü
Archivale
2027-12-31
Slowakei [SK]
Slowakei; Beitritt zur EU
Slowakei; Wirtschaftsministerium
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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