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Grenzstreitigkeiten zwischen Roggendorf und Kommern
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Enthaeltvermerke: Enthält: Kopie des Vergleichs über die Grenzstreitigkeiten zwischen den Gemeinden Roggendorf (Bürgermeisterei Vussem, Kreis Gemünd im Regierungsbezirk Aachen) und Kommern (Kreis Lechenich im Regierungsbezirk Köln), mit Begleitschreiben des Bürgermeisters von Vussem an den Landrat von Gemünd, 1822; Mitteilung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, dass der Vergleich von beiden Bezirksregierungen genehmigt wurde, 1822; Schriftwechsel, betreffend die Übersendung von (in der Akte nicht enthaltenen) Unterlagen über den Grenzstreit an den Landrat, 1824; Schreiben der Bezirksregierung an den Landrat, wonach die Gemeinde Kommern Anspruch auf Gebiete der Gemeinde Roggendorf erhebt und der Landrat sich mit dem Landrat von Lechenich und dem Obergeometer zur korrekten Feststellung der Grenze zu treffen hat, beiligend die Abschrift eines Schreibens der Bezirksregierung Aachen an die Bezirksregierung Köln in derselben Sache, 1825; Schriftwechsel mit dem Landrat von Lechenich, 1825; Bericht des Landrats an die Aachener Bezirksregierung über den Stand der Verhandlungen, 1825; Protokoll der Verhandlung über den Grenzstreit, 1825; Mitteilung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, dass der Vergleich über den Grenzstreit von den Bezirksregierungen in Aachen und Köln genehmigt wurde, und Anweisung, die vereinbarte Grenzziehung in Absprache mit den Kommerner Ortsbehörden und dem Landrat von Lechenich vorzunehmen, 1826; Schriftwechsel des Landrats mit dem Landrat in Lechenich, dem Bürgermeister von Vussem und der Bezirksregierung Aachen, 1826; Mitteilung des Landrats an die Bezirksregierung über die Festlegung der Grenze, 1826.
Landratsamt Schleiden
1cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.