Differenzen Bayerns und des Klosters St. Nikola bei Passau mit der Grafschaft Neuburg am Inn wegen der Untertanen zu Sandbach und Heining, sowie wegen des Holzschlags im Neuburger Wald; die zwischen dem Landgericht Schärding und der Herrschaft "Erlach" (wohl: Erledt) strittige Grenze an der Pram; Verhandlungen mit Österreich wegen Grenzirrungen und die Jahr- und Wochenmärkte zu Riedau
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Differenzen Bayerns und des Klosters St. Nikola bei Passau mit der Grafschaft Neuburg am Inn wegen der Untertanen zu Sandbach und Heining, sowie wegen des Holzschlags im Neuburger Wald; die zwischen dem Landgericht Schärding und der Herrschaft "Erlach" (wohl: Erledt) strittige Grenze an der Pram; Verhandlungen mit Österreich wegen Grenzirrungen und die Jahr- und Wochenmärkte zu Riedau
Kurbayern Äußeres Archiv, BayHStA, Kurbayern Äußeres Archiv 985/22
Auswärtige Staaten Österreich 322
Zusatzklassifikation: Österreich Tom. Pars 22
Kurbayern Äußeres Archiv
Kurbayern Äußeres Archiv >> 22 Österreich
1592-1594
Enthält: Darin: Kolorierter Plan v. 1594
Kurbayern Äußeres Archiv
Amtsbücher / Akten
ger
Unternummer: 22
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 356 fol.
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: 356 fol.
Erledt (Gde. Waldkirchen am Wesen, PB Schärding, OÖ, A), Herrschaft
Heining (krfr.St. Passau)
Neuburg a.Inn (Lkr. Passau), Grafschaft
Passau (krfr.St.), Kloster St. Nikola
Pram (PB Grieskirchen, OÖ, A)
Riedau (PB Schärding, OÖ, A)
Sandbach (Gde. Vilshofen, Lkr. Passau)
Schärding (PB Schärding, OÖ, A), Pfleggericht
Jahrmarkt
Wochenmarkt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ