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Villa Serpentara in Olevano
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Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.3. Villa Serpentara in Olevano
1929 - 1936
Enthält: Korrespondenz mit Steinhausen, der Deutschen Botschaft in Rom, der Reichshauptbank, dem Bildhauer W. E. Schade, u.a. über die Verwaltung und Bauunterhaltung des Villino und des Eichenhains in Olevano; Quittungen in italienischer Sprache, Inventarverzeichnisse (Bl. 2, 7, 16-18, 31-35, 37f., 43-45, 65f., 78-80, 86f., 94, 108-117, 121-123, 125-127, 129-131, 138f., 145-153, 156-160, 162f., 173-183, 186-197, 199-202, 209-216, 231, 233f., 253f., 256-267, 270-280). Schriftwechsel mit Steinhausen und verschiedenen Künstlern über deren Unterbringung als Stipendiaten im Villino; von der Akademie nicht bewilligte Anträge; Berichte der Stipendiaten über die Situation in Olevano, Gesuche für Beihilfen zu Reise und Aufenthalt usw. für folgende Künstler: Dressler, Juli 1931 (Bl. 261); Kraus, Juli 1931 (Bl. 239, 255, 261); Eduard Meyer, ab Juni 1932 (Bl. 60, 233, 238, 240-242, 247-249); W. E. Schade, Okt. 1932 - Okt. 1934 (Bl. 48f., 52, 118, 124, 132-136, 139-142, 145f., 154f., 161f., 164-170, 183-185, 187, 193, 198, 203-208, 215-217, 221-225, 231-233); Eduard Schuch, Okt. 1932 (Bl. 226-231); Max Neumann, ab Nov. 1934 (Bl. 39, 43-47, 63-68, 81, 94-101, 107, 128, 136-140, 143-145, 171); Hans Stübner, Jan. 1936 (Bl. 41f.); Marta Charlotte Steinbart, München, 1936 (Bl. 1-9, 12-15, 22-30). Schriftwechsel mit Alexander Kanoldt, dem Einwohnermeldeamt und dem Oesterheld-Verlag Berlin im Zusammenhang mit dem Buch des Freiherrn v. Lichtenberg und Jaffés "Hundert Jahre Deutsch-Römische Landschaftsmalerei", 1935 (Bl. 102-105, 119f.). Schriftwechsel mit dem Architekten Hermann Gerhardt und der Berliner Graphikerin Else Ewerlien über Photographien von Heinrich Gerhardt für eine Gedenktafel im Villino sowie ein Gästebuch, Juni 1935 (Bl. 10f., 48f., 52f., 60, 69, 73-76). Schriftwechsel mit Botschaftsrat Smend über dessen Aufenthalt im Villino, Frühjahr 1932, Bericht über den Zustand des Hauses (Bl. 243-246, 250-252). Bericht über einen Brand in der Serpentara, 1935 (Bl. 39f.) Planungen und Realisierung eines Museums (v.a. für deutsche Kunst, besonders Romantiker) in Olevano (Bl. 44, 48-59, 61-64, 70-72, 77, 81-85, 89f., 91-93, 108, 118, 124, 141f.). Enth. u.a.: Jahresausstellung der Stipendiaten und Studiengäste 1933/34, Ausschnitt aus der "Berliner Börsen-Zeitung", 13. Juni 1934 (Bl. 172). Protokoll (Auszug) einer Sitzung des Senats, Sektion bildende Künste, 24. Apr. 1935: Museum in Olevano (vgl. PrAdK 1227).
280 Bl. Microfilm/-fiche: 1264
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - R 4 - Bd. 2
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.