Die in der Haupturkunde von 1434 Nov 29 bezeichnete Rente in Höhe von 4 rheinischen Goldgulden wird folgendermaßen aufgeteilt: 1 rheinischer Goldgulden an die 4 Offizianten der Kapelle U. L. Fr. im Umgang des Doms; 1 rheinischer Goldgulden den beiden Vikaren (Primissarien) der Kapelle S. Annae; 1 rheinischer Goldgulden dem Rektor der Kapelle S. Michaelis in der Domimmunität und 1 rheinischer Goldgulden dem Rektor des Altars im neuen Chor der Pfarrkirche S. Lamberti. Notar: Gerhardus Doliatoris. penultima Maii

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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