Amtsgericht Göttingen (ab 1879) (Bestand)
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NLA HA, Hann. 172 Göttingen
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.12 Preußische Provinz Hannover >> 1.12.10 Justiz >> 1.12.10.3 Untere Justizbehörden >> 1.12.10.3.2 Amtsgerichte im Landgerichtsbezirk Göttingen
1829-1961
Geschichte des Bestandsbildners: Das Amtsgericht Göttingen gehört zum Bezirk des Landgerichts Göttingen.
Im Jahr 1879 umfasste der Sprengel des Amtsgerichts Göttingen Stadt und Amt Göttingen (vgl. Preußische Gesetzsammlung 1879, S. 506). Schon vor 1945 waren die Gemeinden Groß Lengden, Klein Lengden, Sieboldshausen und Volkerode sowie das Gut Kerstlingeröderfeld vom Bezirk des Amtsgerichts Reinhausen zu dem von Göttingen gekommen (vgl. Preußische Gesetzsammlung 1896, S. 162).
Bestandsgeschichte: Der Bestand Hann. 172 Göttingen im Hauptstaatsarchiv Hannover wird durch die Überlieferung im Bestand des Amtsgerichts Göttingen nach 1945 (Nds. 725 Göttingen) fortgesetzt.
Bestandsgeschichte: In den Bestand Hann. 172 Göttingen des Haupstaatsarchivs Hannover sind bislang folgende Ablieferungen des Amtsgerichts Göttingen eingegangen:
Acc. 85/60
Acc. 17/62 (jetzt Acc. 2007/067)
Acc. 107/87 (jetzt Acc. 2007/067)
Acc. 126/89 (jetzt Acc. 2007/067)
Acc. 161/91 (jetzt Acc. 2007/067)
Acc. 2000/070
Acc. 2007/067
Acc. 2010/048
Acc. 2012/173
Acc. 2016/105
Findmittel: EDV-Findbuch
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein. Der Bestand kann noch Zuwachs erfahren.
Zusatzinformationen: verzeichnet
Im Jahr 1879 umfasste der Sprengel des Amtsgerichts Göttingen Stadt und Amt Göttingen (vgl. Preußische Gesetzsammlung 1879, S. 506). Schon vor 1945 waren die Gemeinden Groß Lengden, Klein Lengden, Sieboldshausen und Volkerode sowie das Gut Kerstlingeröderfeld vom Bezirk des Amtsgerichts Reinhausen zu dem von Göttingen gekommen (vgl. Preußische Gesetzsammlung 1896, S. 162).
Bestandsgeschichte: Der Bestand Hann. 172 Göttingen im Hauptstaatsarchiv Hannover wird durch die Überlieferung im Bestand des Amtsgerichts Göttingen nach 1945 (Nds. 725 Göttingen) fortgesetzt.
Bestandsgeschichte: In den Bestand Hann. 172 Göttingen des Haupstaatsarchivs Hannover sind bislang folgende Ablieferungen des Amtsgerichts Göttingen eingegangen:
Acc. 85/60
Acc. 17/62 (jetzt Acc. 2007/067)
Acc. 107/87 (jetzt Acc. 2007/067)
Acc. 126/89 (jetzt Acc. 2007/067)
Acc. 161/91 (jetzt Acc. 2007/067)
Acc. 2000/070
Acc. 2007/067
Acc. 2010/048
Acc. 2012/173
Acc. 2016/105
Findmittel: EDV-Findbuch
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein. Der Bestand kann noch Zuwachs erfahren.
Zusatzinformationen: verzeichnet
47,6 lfdm
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ