Johann Friedrich Müller, von Egloffstein´scher Kastner zu Kunreuth (Lk Forchheim), als Bevollmächtigter von Otto Friedrich, Georg Albrecht, Ernst Friedrich, Karl Rudolf Alexander, Wolfgang Gottlob Heinrich Sigmund, Christian Dietrich, Wolfgang Gottlob Gottfried Friedrich Ernst, August und Christian Aloys von und zu Egloffstein (Lk Ebermannstadt), reversiert Gallus, Abt des Klosters Michelsberg bei Bamberg, einen Hof zu Warmersdorf (Lk Höchstadt a. d. Aisch) mit Schafhof und Schaftrieb und verschiedene Güter dort als Mannlehen. S: A
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Johann Friedrich Müller, von Egloffstein´scher Kastner zu Kunreuth (Lk Forchheim), als Bevollmächtigter von Otto Friedrich, Georg Albrecht, Ernst Friedrich, Karl Rudolf Alexander, Wolfgang Gottlob Heinrich Sigmund, Christian Dietrich, Wolfgang Gottlob Gottfried Friedrich Ernst, August und Christian Aloys von und zu Egloffstein (Lk Ebermannstadt), reversiert Gallus, Abt des Klosters Michelsberg bei Bamberg, einen Hof zu Warmersdorf (Lk Höchstadt a. d. Aisch) mit Schafhof und Schaftrieb und verschiedene Güter dort als Mannlehen. S: A
Kloster Michelsberg, Urkunden Nr. 4684
Kloster Michelsberg, Urkunden
Kloster Michelsberg, Urkunden >> Aktenplan Kloster Michelsberg >> Urkunden
1793 III 14
Ausfertigung; Pergament; S in Holzkapsel anhängend; US
Urkunden
deutsch
Müller, Johann Friedrich
Otto Friedrich, Georg Albrecht, Ernst Friedrich, Karl Rudolf Alexander, Wolfgang Gottlob Heinrich Sigmund, Christian Dietrich, Wolfgang Gottlob Gottfried Friedrich Ernst, August und Christian Aloys
Egloffstein, Otto Friedrich von
Egloffstein, Georg Albrecht von
Egloffstein, Ernst Friedrich von
Egloffstein, Karl Rudolf Alexander von
Egloffstein, Wolfgang Gottlob Heinrich von
Egloffstein, Christian Dietrich von
Egloffstein, Wolfgang Gottlob Gottfried von
Egloffstein, August von
Egloffstein, Christian Aloys von
Bamberg, Kloster Michelsberg, Abt Gallus Brockard
Warmersdorf (Lk Höchstadt a. d. Aisch)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:33 MESZ
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